Zu Herzen gehende Geschichte eines schwer verletzten Rennpferds, das liebevoll gesund gepflegt wird. Mit Dakota Fanning, Kurt Russell, Kris Kristofferson und Elisabeth Shue.

Kinostart: 23.03.2006

Kurt Russell

Kurt Russell
als Ben Crane

Dakota Fanning

Dakota Fanning
als Cale Crane

Kris tofferson

Kris tofferson
als Gro

Elisabeth Shue
als Lily

David Morse
als Palmer

Luis Guzmán
als Balon

Freddy Rodriguez
als Manolin

Oded Fehr
als Prinz Sadir

Ken Howard
als Bill Ford

Holmes Osborne
als Doc Fleming

Handlung

Auf dem Crane-Gestüt ist schon lange kein Wiehern mehr zu hören. Die Ställe sind verwaist, der Großteil des Grundes musste verkauft werden. Die triste Stimmung auf dem Anwesen ist eine Belastung für die ganze Familie. Ben Crane (Kurt Russell) wechselt mit seinem nebenan lebenden Vater (Kris Kristofferson) kaum ein Wort, seiner Frau (Elisabeth Shue) und mehr noch seiner Tochter Cale (Dakota Fanning) geht er aus dem Weg. Die Arbeit für den arroganten Stallbesitzer Palmer (David Morse) ist für Ben obendrein alles andere als befriedigend. Ausgerechnet, als seine Tochter ihn zu einem wichtigen Rennen begleitet, eskaliert der schwelende Konflikt mit Palmer: ein Pferd, das gegen Bens Rat an den Start geschickt worden ist, liegt mit gebrochenem Bein im Turf.

Gegen jede Vernunft weigert sich der Hitzkopf, das Offensichtliche einzusehen und die Stute einzuschläfern. Mit einem Schlag ist Ben seinen Job los und bringt als Abfindung ein verkrüppeltes Rennpferd mit nach Hause. Immerhin besteht die Hoffnung, die Stute so weit zusammenflicken zu können, dass sie zur Zucht verwendet werden kann. Dann die ernüchternde Nachricht: Sonador ist unfruchtbar. Für Ben bricht eine Welt zusammen. Er hat riskiert und verloren. Das Pferd ist wertlos. Nicht jedoch für Cale. Sie hat sich mit der edlen Stute angefreundet. Und es stellt sich heraus, dass die Heilung unerwartet gut verlaufen ist. Sonador kann wieder laufen, sehr schnell sogar. Die Cranes haben nichts zu verlieren, also wird Sonador trainiert. Besonders Cale ist unermüdlich bei der Sache. Und ihr Engagement ist ansteckend. Alle helfen zusammen. Sogar die Eiszeit zwischen Ben und seinem Vater geht zu Ende. Der gemeinsame Glaube an Sonadors Fähigkeiten schweißt die Familie zusammen.

Kritik

Wenn der Begriff "Pferdeoper" jemals punktgenau saß, dann bei diesem rührenden und rührigen Familiendrama aus der Apfelkuchenidylle des ländlichen Amerika, wo die Heilung und Pflege eines verletzten Rennpferdes eine von einander entfremdete Familie wieder zusammenführt.

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Info

Plakat des Films: Dreamer - Ein Traum wird wahr
  • FSK ab 0 freigegeben/Freigegeben ohne Altersbeschränkung

FSK: ab 0

Kinostart: 23.03.2006

USA 2005

Länge: 1 h 46 min

Genre: Drama

Originaltitel: Dreamer: Inspired by a True Story

Regie: John Gatins

Drehbuch: John Gatins

Musik: John Debney

Produktion: Brian Robbins, Michael Tollin, Hunt Lowry

Kostüme: Judy Ruskin Howell

Kamera: Fred Murphy

Schnitt: David Rosenbloom

Ausstattung: Brent Thomas, Scott Plauche

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