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Die Handlung von Downton Abbey: Das große Finale

Mit dem Beginn der 1930er-Jahre bricht für die Bewohner von Downton Abbey ein neues, von Umbrüchen geprägtes Jahrzehnt an.

Für Lady Mary bedeutet dieser Aufbruch zunächst einen schweren Rückschlag: Ein öffentlicher Skandal stellt nicht nur ihren eigenen Ruf infrage, sondern wirft auch einen Schatten auf die gesamte Familie. Gleichzeitig gerät das traditionsreiche Haus Crawley durch finanzielle Engpässe unter Druck, wodurch die Gefahr des sozialen Abstiegs realer ist als je zuvor. Angesichts dieser Herausforderungen sehen sich die Crawleys und ihre Dienerschaft gezwungen, alte Gewohnheiten zu überdenken und sich an die gesellschaftlichen Veränderungen der Zeit anzupassen. Die Loyalität innerhalb des Haushalts wird auf die Probe gestellt, während jeder seinen eigenen Beitrag leisten muss, um die Zukunft des Anwesens zu sichern. Für Mary und die nachfolgende Generation bedeutet dies nicht nur, Verantwortung zu übernehmen, sondern auch den Mut, neue Wege zu beschreiten, damit Downton Abbey als Symbol von Tradition und Wandel in einer unsicheren Zukunft weiter bestehen kann.


Kritik zu Downton Abbey: Das große Finale

Julian Fellowes' Magnum Opus findet nun also tatsächlich ein Ende. Zumindest suggeriert der Titel des dritten Kinofilms der Reihe, dass sich alle „Downton Abbey“-Fans im September endgültig von ihren Liebsten verabschieden müssen. Nach dem Abschluss der vielfach prämierten TV-Serie 2015, darunter 15 Emmys, ein Golden Globe und drei BAFTA-Awards, hörte Fellowes glücklicherweise auf sein Bauchgefühl und arbeitete zeitnah an einem Comeback – auf der Kinoleinwand statt im Wohnzimmer. 2019 begeisterte die Crawley-Familie ihre Fans dann erstmals auch im Kino, ein Sequel brachte uns Simon Curtis zusammen mit Regisseur Simon Curtis drei Jahre später mit „Downton Abbey II: Eine neue Ära“. Weitere drei Jahre später heißt es nun Abschied nehmen – und das wohl endgültig. „Downton Abbey: Das große Finale“ bringt die Geschichte in die 30er und stellt das Haus der Crawleys vor bisher ungeahnte Differenzen.

Fellowes selbst hat natürlich wieder das Skript geschrieben, auch Curtis sitzt erneut im Regiestuhl. Garantierter Hit!

Echte Lady: Michelle Dockery. Seit 2010 ist Michelle Dockery als Lady Mary Crawley ein fester Bestandteil der „Downton Abbey“-Familie. Sie hat in sämtlichen Folgen und Filmen mitgespielt.