Kinostart: nicht bekannt

Handlung

Fotomodell Michèle ist unglücklich. Sie lässt sich vom älteren Tierarzt François verführen, und versucht sich kurz darauf in seiner Wohnung umzubringen. Eigentlich kein allzu guter Beginn für eine Beziehung. Doch die beiden bleiben zusammen. Suchte Michéle am Anfang ihr Heil in der katholischen Kirche, wird sie später Buddhistin bevor sie entdeckt, dass ihr Freund Jude ist und sie sich voller Elan in diese Religion einarbeitet. Streitigkeiten zwischen ihr und ihm bleiben nicht aus.

Fotomodell Michèle führt ein wechselhaftes Liebes- und Glaubensleben. Episodenhafte, leichtfüßige Beziehungs-Dramödie um eine 20-Jährige auf spiritueller Sinnsuche, mit "Mathilde"/"Amélie"-Star Audrey Tautou charmant und witzig besetzt, aber zum Teil etwas überambitioniert.

Kritik

Episodenhafte, leichtfüßige Beziehungs-Dramödie ein wenig im Stil der Nouvelle Vague um eine 20-Jährige auf spiritueller Sinnsuche. Da "Mathilde"/"Amélie"-Star Audrey Tautou die Hauptrolle spielt, ist der Videopremiere aus dem Jahr 2001 eine gewisse Aufmerksamkeit sicher, doch ist die Produktion vor allem an ein Arthouse-Publikum gerichtet. Zum Teil charmant und witzig, zum Teil etwas überambitioniert, bietet der in Tagebucheintragungen eingeteilte Film Unterhaltung abseits des Mainstream.

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Info

Plakat des Films: Dieu est grand, je suis toute petite

Kinostart: nicht bekannt

Schweiz 2001

Genre: Komödie

Originaltitel: Dieu est grand, je suis toute petite

Regie: Pascale Bailly

Drehbuch: Alain Tasma

Musik: Stéphane Malca

Produktion: Alain Sarde, Georges Benayoun

Kostüme: Khadija Zeggaï

Kamera: Antoine Roch

Schnitt: Lise Beaulieu, Jean-Pierre Viguie

Ausstattung: Denis Mercier