Dreiecksgeschichte, in der drei junge Menschen das Scheitern ihrer idealistischen Vorstellungen erleben müssen.

Kinostart: 05.12.1980

Die Handlung von Die Wiese

Nach Beendigung seines Jurastudiums wird der desillusionierte Giovanni von seinem Vater zurück in die Toskana geschickt, um sich um den Familienbesitz zu kümmern. Er lernt die idealistische Eugenia kennen und verliebt sich in sie. Eugenia ist jedoch bereits mit dem radikalen Enzo liiert, der es sich in den Kopf gesetzt hat, eine landwirtschaftliche Kommune aufzubauen. Die drei jungen Menschen versuchen gemeinsam, ihre Hoffnung auf eine bessere Zukunft zu verwirklichen, müssen aber einsehen, dass sie zum Scheitern verurteilt sind.

Kritik zu Die Wiese

Poetisch-politisches Drama der Brüder Taviani ("Padre Padrone"), das sich dem idealistischen Glauben an die Verbesserung der Gesellschaft im Italien der späten Siebziger widmet und dabei die Beziehung zwischen den Menschen und dem Land, auf dem sie leben, hervorhebt. In ihrer ersten Hauptrolle präsentieren die Tavianis Isabella Rossellini, die Tochter ihres Mentors Roberto Rossellini, von dessen "Deutschland im Jahre Null" auch Ausschnitte im Film zu sehen sind.

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Info

Plakat des Films: Die Wiese

Kinostart: 05.12.1980

Italien 1979

Länge: 1 h 55 min

Genre: Drama

Originaltitel: Il prato

Regie: Paolo Taviani, Vittorio Taviani

Musik: Ennio Morricone

Produktion: Giuliani G. De Negri

Kamera: Franco Di Giacomo