Mysterythriller mit Sandra Bullock als Hausfrau, die eine böse Vorahnung hat.

Kinostart: 11.10.2007

Sandra Bullock

Sandra Bullock
als Linda Hanson

Julian McMahon
als Jim Hanson

Nia Long

Nia Long
als Annie

Marc Macaulay
als Sheriff Reilly

Shyann McClure
als Megan Hanson

Kate Nelligan
als Joanne

Courtney Taylor Burness
als Bridgette Hanson

Amber Valletta
als Claire

Peter Stormare
als Dr. Norman Roth

Irene Ziegler
als Mrs. Quinn

Die Handlung von Die Vorahnung

Hausfrau Linda (Sandra Bullock) erfreut sich ihres attraktiven Mannes Jim (Julian McMahon) und zweier kleiner Töchter (Shyann McClure und Courtney Taylor Burness). Die geregelte Vorstadtidylle gerät nachhaltig aus den Fugen, als Jim bei einem Autounfall ums Leben kommt. Doch anderntags sitzt ihr Gatte unversehrt am Frühstückstisch, als hätte es das Unglück nie gegeben. Alles nur ein schlechter Traum? Oder steckt mehr dahinter? Gespräche mit Dr. Roth (Peter Stormare) lassen sie an eine Vorahnung glauben. Linda versucht, den Unfall zu verhindern.

Beim US-Debüt von "Lautlos"-Regisseur Mennan Yapo handelt es sich um ein übernatürliches Drama, das mit einer Starbesetzung prunkt und einem finsteren Ende überrascht. Sandra Bullock erweist sich einmal mehr als Kämpfernatur, die das Schicksal zu überwinden versucht.

Das geregelte Leben von Hausfrau Linda gerät aus den Fugen, als ihr Mann bei einem Autounfall ums Leben kommt - und sie ihn trotzdem am nächsten Tag - wie als wäre nichts geschehen - in der Küche sitzen sieht. Sie glaubt, den Verstand zu verlieren, bis sie realisiert, dass der Tod ihres Mannes nur eine Vorahnung war. Fortan versucht sie, den Unfall zu verhindern.

Linda Hanson wird unvermittelt mit der Nachricht des plötzlichen Unfalltodes ihres Mannes Jim konfrontiert. Am nächsten Morgen findet sie Jim in der Küche, als ob nichts geschehen wäre. Während der Woche pendelt Linda zwischen den verschiedenen Tagen hin und her, an denen ihr Gatte entweder mausetot oder quietschlebendig ist. Linda weiß nicht, ob sie durch das Trauma dabei ist, ihren Verstand zu verlieren oder ob sie einen sechsten Sinn hat, wodurch sie den Tod von Jim verhindern könnte.

Kritik zu Die Vorahnung

Sandra Bullock befällt in dem übernatürlichen Drama mit Anklängen an "Memento" und "Frequency", der ersten US-Arbeit des deutschen Regisseurs Mennan Yapo ("Lautlos"), eine dunkle Vorahnung über den bevorstehenden Tod ihres Ehemannes.

Bereits in "Das Haus am See" spielte die früher vorrangig auf romantische Komödien abonnierte "Miss Undercover" eine Frau, für die die üblichen Zeitgesetze von der Norm abweichen. So auch für die verheiratete Hausfrau Linda Hanson mit zwei kleinen Töchtern, die unvermittelt mit der Nachricht des plötzlichen Unfalltodes ihres Mannes Jim ("Nip/Tuck"-Doc Julian McMahon) konfrontiert wird. Am nächsten Morgen wacht sie auf und findet Jim in der Küche, als ob nichts geschehen wäre. Während der Woche pendelt sie zwischen den verschiedenen Tagen hin und her, an denen ihr Gatte entweder mausetot oder quietschlebendig ist. Linda weiß nicht, ob sie durch das Trauma dabei ist, ihren Verstand zu verlieren oder ob sie einen sechsten Sinn hat, wodurch sie den Tod von Jim verhindern könnte.

Regisseur Mennan Yapo, der sich mit seinem stilvollen Regiedebüt "Lautlos" empfahl, gelingt es nicht immer, die passend stimmige Atmosphäre für seinen übernatürlichen Thriller heraufzubeschwören. Stattdessen wirkt sein entfernt an "Und täglich grüßt das Murmeltier" erinnernder Film wie eine streng mechanische Routineübung, dem man eine stärkere Spritze Spannung wünscht. Damit hat natürlich auch das Skript von Bill Kelly ("Eve und der letzte Gentleman") zu tun, das weder allgemein mit großen Überraschungen noch einem befriedigend verblüffenden Ende aufwartet. Von Protagonistin Bullock wird in erster Linie gefordert, sich gestresst und griesgrämig in vielen Großaufnahmen zu zeigen, als Hinweis darauf, dass die Ehe mit Jim in der Krise steckt. Zudem ist die Besetzung von McMahon (und Model Amber Valetta) ebenfalls ein Indiz, dass mögliche Untreue im Gesamtpuzzle eine Rolle spielen wird. Weitere Plotstränge konzentrieren sich auf moralische Familienwerte, religiösen Glaubenskonflikt und am eindringlichsten um die rätselhafte Gesichtsverletzung einer der Töchter. Trotz gewisser Schwächen des Déjà-Vu-Melodrams ist es letztlich die gerade in Deutschland ungebrochene Zugkraft von Bullock, die ein solides Einspiel garantiert. ara.

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Info

Plakat des Films: Die Vorahnung
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 11.10.2007

USA 2007

Länge: 1 h 37 min

Genre: Thriller

Originaltitel: Premonition

Regie: Mennan Yapo

Drehbuch: Bill Kelly

Musik: Klaus Badelt, Buck Damon

Produktion: Jon Jashni, Jennifer Gibgot, Adam Shankman, Ashok Amritraj, Sunil Perkash

Kostüme: Jill M. Ohanneson

Kamera: Torsten Lippstock

Schnitt: Neil Travis

Ausstattung: Dennis Washington

Website: http://www.dievorahnung.kinowelt.de