Zwei dickschädelige Ärzte-Brüder mit grundverschiedenen Auffassungen (Schulmediziner gegen Naturheiler) müssen gemeinsam die familieneigene Klinik leiten.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Die Sternbergs - Ärzte, Brüder, Leidenschaften (1. Staffel, 16 Folgen)

Professor Alexander Sternberg überlässt sein Lebenswerk, die Sternberg-Klinik in der Mark Brandenburg, seinen ungleichen Söhnen Fabian und Max. Gemeinsam, so der Wunsch des Vaters, sollen sie das Haus in Zukunft führen. Konflikte sind vorprogrammiert, denn während der Top-Chirurg Fabian ganz auf die Schulmedizin setzt, bevorzugt der unkonventionelle Naturheilkundler Max alternative Behandlungsmethoden. Familiäre Probleme sorgen für zusätzlichen Zündstoff.

Kritik zu Die Sternbergs - Ärzte, Brüder, Leidenschaften (1. Staffel, 16 Folgen)

Die im September 1999 gestartete Ärzteserie setzte auf den klassischen Bruder-Zwist. In der Rolle des älteren Bruders Fabian war der 2003 verstorbene Theater-, Film- und Fernsehschauspieler Erich Hallhuber zu sehen, der vielen Fernsehzuschauern als Richter Wunder in der TV-Reihe "Café Meineid" unvergessen ist. Robert Giggenbach verkörperte den jüngeren Sternberg-Bruder Max. Weitere Serienhauptrollen spielten u. a. Angela Roy, Edda Leesch und Karin Anselm. Nach dem 90-minütigen Pilotfilm wurden bis Januar 2000 insgesamt 16 Folgen der Serie ausgestrahlt.

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Info

Plakat des Films: Die Sternbergs - Ärzte, Brüder, Leidenschaften (1. Staffel, 16 Folgen)

Kinostart: nicht bekannt

Deutschland 1999

Genre: Drama

Originaltitel: Die Sternbergs - Ärzte, Brüder, Leidenschaften (1. Staffel, 16 Folgen)

Regie: Gloria Behrens, Hans Liechti

Drehbuch: Scarlett Kleint, Thomas Teubner, Lukas Lessing

Musik: Kambiz Giahi

Kamera: Gérard Vandenberg, Uli Kudicke, Stefan Motzek