Kinostart: 01.10.1992

Die Handlung von Die Spur des Bernsteinzimmers

In den letzten Tagen des II. Weltkriegs verliert sich die Spur des einst vom Preußenkönig dem Zaren vermachten und später von den Nazis geraubten Bernsteinzimmer im belagerten Königsberg. Knappe 45 Jahre später dindet die junge Lisa im Nachlass ihres unter mysteriösen Umständen verblichenen Professorenvaters Hinweise auf einen Verbleib des Zimmers im Raum Dresden. Gemeinsam mit ihrem Freund Ludwig und dem undurchsichtigen Siegfried nimmt sie die gefährliche Spur auf.

Nach dem mysteriösen Tod ihres Vaters kommt eine junge Frau einer Verschwörung von Altnazis auf die Spur. Gesamtdeutsches Krimiabenteuer aus der Wiedervereinigungsära, unterhaltsam und stimmungsvoll.

Kritik zu Die Spur des Bernsteinzimmers

Das erste gesamtdeutsch von der DEFA produzierte Fernsehspiel verspricht und hält Krimi- und Abenteuerspannung auf (deutschem) Kinoniveau, wenn die junge Corinna Harfouch an der Seite von Ulrich Tukur schlafende Hunde im noch komplett auf DDR gestriegelten Thüringen weckt und den Intrigen gemeiner Altnazis Paroli bieten muss. Wagner-Klänge aus "Rheingold" und satirische Spitzen auf die Wiedervereinigung untermalen so stimmungsvoll wie doppeldeutig eine unterhaltsame Schnitzeljagd mit Starbesetzung.

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Info

Plakat des Films: Die Spur des Bernsteinzimmers
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 01.10.1992

Deutschland 1991

Länge: 1 h 45 min

Genre: Komödie

Originaltitel: Die Spur des Bernsteinzimmers

Regie: Roland Gräf

Drehbuch: Thomas Knauf, Roland Gräf

Musik: Richard Wagner

Produktion: Horst Hartwig

Kostüme: Christiane Dorst

Kamera: Roland Dressel

Schnitt: Monika Schindler

Ausstattung: Dieter Döhl