Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Die Saat des Bösen

Die Umweltschützer Kate und Joe verfolgen mit, wie ein gewaltiges Wurzelsystem in beängstigender Geschwindigkeit wächst, was sich in stetig wachsenden Erdbeben äußert. Die Pflanzenexpertin Jocelyn hat die Befürchtung, ihr ehemaliger Kollege Frame könne der Auslöser für den Umwelt-Super-GAU sein. Gemeinsam mit Kate und Joe sowie dem Regierungsagenten Jack versucht sie, der Katastrophe Einhalt zu gebieten, bevor die Pflanze gewaltige Tsunamis auslösen kann.

Eine mutierte Pflanze könnte todbringende Tsunamis auslösen, und nur eine Pflanzenexpertin kann sie aufhalten. Umweltkatastrophenfilm von Vielfilmer Paul Ziller, der diesmal auf ein professionelles Cast vertrauen kann.

Kritik zu Die Saat des Bösen

Bereits in Filmen wie "Ice Quake" oder "Stonehenge Apocalypse" empfahl sich Paul Ziller als Meister der preiswert hergeführten Filmzerstörung. Jetzt legt der Roland Emmerich des C-Films noch einmal nach. Für seinen Budenzauber mit Amok laufenden Pflanzen und wütenden Tsunamis konnte er mit Adrian Pasadar aus "Heroes" einen hochkarätigen Namen gewinnen, der das ökologisch korrekte Katastrophentreiben auch sofort mit seiner bloßen Anwesenheit aufwertet. Korrektes Futter für Heavy User.

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Info

Plakat des Films: Die Saat des Bösen

Kinostart: nicht bekannt

USA 2011

Genre: Thriller

Originaltitel: Seeds of Destruction

Regie: Paul Ziller

Drehbuch: Mike Muldoon

Musik: Michael Neilson

Produktion: Raymond Massey

Kostüme: Tanya Lipke

Kamera: Anthony C. Metchie

Schnitt: Robert E. Newton, Garry M.B. Smith

Ausstattung: James P. Willcock