Komödie um russisches U-Boot und angebliche Invasion der USA.

Kinostart: 29.09.1966

Handlung

Ein russisches U-Boot läuft vor einer Insel in Neufeundland auf einer Sandbank auf. Leutnant Rosanow und neun Matrosen sollen ein Motorboot besorgen, um es wieder flott zu machen. Die Russen geben sich als Norweger aus. Als ihre wahre Identität gelüftet wird, bricht Panik aus, da die Bewohner fürchten, eine Invasion stehe bevor. Der Schlachtermeister stellt eine Bürgerwehr zusammen. Das U-Boot befreit sich von allein, läuft in den Hafen, um die fehlende Besatzung zu suchen. Als ein Kind verunglückt, wird es in einer gemeinsamen Hilfsaktion gerettet.

Kritik

Die köstliche Kalter-Krieg-Komödie löst den Konflikt in allgemeiner Verbrüderung auf. Bis dahin werden nationale Vorurteile und Panikmache, Koexistenz und zwischenmenschliche Schwächen karikiert und teils satirisch bloßgestellt. Latente Kriegsangst, Vigilantentum und Klischeevorstellungen von der jeweils anderen Seite werden ins milde Visier genommen. Einer der ersten Spielfilme von Norman Jewison, der mit "Thomas Crown ist nicht zu fassen" Weltruhm erlangte. Als Leutnant Rosanow ist Alan Arkin zu sehen, der in "Catch-22" desertiert.

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Info

Plakat des Films: Die Russen kommen! Die Russen kommen!

Kinostart: 29.09.1966

USA 1965

Länge: 2 h 5 min

Genre: Komödie

Originaltitel: The Russians Are Coming, the Russians Are Coming

Regie: Norman Jewison

Drehbuch: William Rose

Musik: Johnny Mandel

Kamera: Joseph Biroc

Auszeichnungen

1 Golden Globe:
  • Bester Hauptdarsteller (Komödie oder Musical):
    Alan Arkin