Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Die Mafiosi-Braut

Nachdem ihr Mann, ein Mafia-Killer, von seinem eifersüchtigen Boß Tony umgebracht wurde, verlässt die hübsche Angela Haus und Bekanntenkreis und zieht mit ihrem Sohn in ein heruntergekommenes New Yorker Appartement, stets beschattet von dem FBI-Agenten Mike. Als Tony ihr auch da noch nachstellt und dessen eifersüchtige Ehefrau ihr ans Leder will, sucht Angela Trost bei Mike, nicht wissend, daß der über sie den Mafia-Ring sprengen will. Mike verliebt sich in sie, und als Angela verhaftet wird, kann er sie überreden, bei der Festnahme von Tony in Miami mitzuhelfen. Die Polizei-Falle wird zwar von den Gangstern entdeckt, doch nach einigem Durcheinander, das von Tonys Ehefrau ausgelöst wurde, können die Mafiosi überwältigt werden.

Angela, die Mafioso-Braut soll einem FBI-Agenten helfen, den Mafia-Ring zu sprengen. Als sie sich in den FBI-Mann nach dem Tod ihres Mannes verliebt, ist sie mit dem Plan einverstanden.

Kritik zu Die Mafiosi-Braut

Flotte Gauner-Komödie von Jonathan Demme ("Gefährliche Freundin") mit einer großen Besetzung: Michelle Pfeiffer ("DIe Hexen von Eastwick"), Matthew Modine ("Birdy") und Dean Stockwell ("Tucker") glänzen in ihren Rollen und sorgen für turbulente Szenen. In den USA von der Kritik hochgelobt erwies sich "Die Mafiosi-Braut" dort als Publikumsrenner. Bei uns lief der Film mit knapp 100.000 Zuschauer im Kino unter Wert. Auf Video dürfte der Film unter anderen Komödie hervorstechen und bei einem breiten Familienpublikum mit etwas Händlerunterstützung für sehr gute Umsätze sorgen.

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Info

Plakat des Films: Die Mafiosi-Braut
  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: nicht bekannt

USA 1988

Länge: 1 h 43 min

Genre: Komödie

Originaltitel: Married to the Mob

Regie: Jonathan Demme

Drehbuch: Barry Strugatz, Mark R. Burns

Musik: David Byrne

Produktion: Kenneth Utt, Edward Saxon

Kamera: Tak Fujimoto