Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Die letzten Tage in Kenya

Lady Diana, die attraktive junge Frau Sir Broughtons beginnt im Kenia der 40er Jahre eine verhängnisvolle Affäre mit einem notorischen Lebemann. Der skandalöse Seitensprung sorgt in der dekadenten britischen Aristokratenrunde für ausreichend Gesprächsstoff. Da geschieht ein schrecklicher Mord...

Im Kenia der 40er Jahre beginnt Lady Diana eine Affäre mit einem notorischen Lebemann, die unter der britischen Aristokratenrunde für ausreichend Gesprächsstoff sorgt. Michael Radfords opulentes Sittengemälde mischt Drama, Lovestory und Krimi mit schönen Bildern zu einem auf wahren Begebenheiten beruhenden Beispiel aristokratischer Dekadenz im Spätimperialismus.

Kritik zu Die letzten Tage in Kenya

Der Thriller nach dem Bestseller "Weißes Verhängnis" von James Fox etablierte Greta Scacchi im Rahmen einer illustren Starriege (Trevor Howard, Geraldine Chaplin, John Hurt, Sarah Miles u.a.) als Schauspielerin von Weltklasse und besticht durch oppulente Aufnahmen und einem genauen Portrait imperialistischer Dekadenz.

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Info

Plakat des Films: Die letzten Tage in Kenya
  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: nicht bekannt

Großbritannien 1988

Länge: 1 h 47 min

Genre: Thriller

Originaltitel: White Mischief

Regie: Michael Radford

Drehbuch: Jonathan Gems, Michael Radford

Musik: George Fenton

Produktion: Simon Perry

Kamera: Roger Deakins