Kinostart: 01.12.1994

Die Handlung von Die kleine Apokalypse

Der polnische Dissident und Autor Stan findet Unterschlupf bei seiner ehemaligen Frau und deren zweiten Ehemann Jacques. Der vermutet hinter einem Unfall Stans einen Suizidversuch. Jacques bringt Stan bei einem westlichen Verlag unter - unter der Voraussetzung, daß er während einer Papstrede Selbstmord begeht.

Der erfolglose polnische Schriftsteller Stan lebt bei seiner Exfrau Barbara und ihrem zweiten Mann Henri in Paris. Als er sich beim Versuch, eine Glühbirne zu wechseln, fast erdrosselt, wird dies von seinen Freunden als Selbstmordversuch gedeutet. Sie haben die Idee, seinen Freitod als großes Medienspektakel zu inszenieren und ihn zum politischen Märtyrer zu machen. Obwohl man ihm neben dem Ruhm auch die Veröffentlichung seiner Bücher verspricht, kann sich der apathische Stan mit dem Plan nur schwer anfreunden. Verzweifelt versucht er, einen Ausweg zu finden...

Kritik zu Die kleine Apokalypse

Der weltberühmte Politregisseur Costa-Gavras (zuletzt "Verraten" und "Music Box") versucht sich an einer pechschwarzen Komödie, die - wie nicht anders zu erwarten - einen handfesten politischen Hintergrund hat: Er untersucht die Veränderung in den Verhältnissen zwischen Menschen aus dem Westen und dem "befreiten" Osten.

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Info

Plakat des Films: Die kleine Apokalypse
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 01.12.1994

Frankreich/Italien/Polen 1993

Länge: 1 h 48 min

Genre: Komödie

Originaltitel: La petite apocalypse

Regie:

Drehbuch: , Jean-Claude Grumberg

Musik: Philippe Sarde

Produktion: Michèle Ray-Gavras

Kamera: Patrick Blossier