Ingmar Bergman lässt Don Juan die Standhaftigkeit einer unschuldigen Pastorentochter testen.

Kinostart: 01.11.1966

Die Handlung von Die Jungfrauenbrücke

Die junge Pastorentochter Britt-Marie ist die personifizierte Unschuld und vorehelichem Sex über alle Maßen abgeneigt. Dadurch zieht sie die Missgunst des Teufels auf sich, der Don Juan von der Hölle auf die Erde zurückschickt. Sein Auftrag: Britt-Marie noch vor der Ehe von den Freuden körperlicher Liebe zu überzeugen und dafür zu sorgen, dass sie den Glauben an die ewige Liebe verliert. Britt-Marie zeigt sich jedoch dem Charme des großen Verführers durchaus gewachsen und bleibt standhaft, weshalb Don Juan nur mit Gewalt sein Ziel erreichen kann.

Kritik zu Die Jungfrauenbrücke

Liebeskomödie von Ingmar Bergman, die einen scharfen Kontrast zum unmittelbar zuvor entstandenen, düsteren "Die Jungfrauenquelle" bietet. In der Art eines Theaterstücks inszeniert, wird der dialogreiche Film von einem sich an die Zuschauer wendenden Erzähler (Gunnar Björnstrand) in drei Akte eingeteilt und gefällt sich in Frivolitäten. Bibi Andersson überzeugt als Dorn im Auge des Satans, während Jarl Kulle den Don Juan gibt. Im deutschsprachigen Raum auch als "Das Teufelsauge" bekannt.

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Info

Plakat des Films: Die Jungfrauenbrücke
  • FSK ab 18/Keine Jugendfreigabe

FSK: ab 18

Kinostart: 01.11.1966

Schweden 1960

Länge: 1 h 27 min

Genre: Komödie

Originaltitel: Djavulens öga

Regie: Ingmar Bergman

Drehbuch: Ingmar Bergman

Musik: Erik Nordgren

Kamera: Gunnar Fischer