Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Die Hölle

Die wunderschöne Nelly verliebt sich in Paul und heiratet ihn. Während sie völlig in ihrer Rolle als Mutter aufgeht, kann Paul ein Hotel erwerben. Der damit verbundene Streß und die Schulden setzen den eifersüchtigen Ehemann so unter Druck, daß er fest davon überzeugt ist, daß Nelly ihn mit einem Automechaniker betrügt.

Paul könnte der glücklichste Mann dieser Welt sein. Als Jung-Hotelier bastelt er eifrig an seiner Existenz, und in der wunderschönen Nelly hat er die beste Ehefrau, die man sich nur wünschen kann. Doch Paul hat ein Problem: er ist rasend eifersüchtig. Diese Manie treibt ihn zu der Wahnvorstellung, Nelly würde ihn mit einem Automechaniker betrügen. Als er seiner Gattin verbietet, das Haus zu verlassen, scheint die Ehekatastrophe unausweichlich...

Die wunderschöne Nelly verliebt sich in Paul und heiratet ihn. Während sie völlig in ihrer Rolle als Mutter aufgeht, kann Paul ein Hotel erwerben. Der damit verbundene Streß und die Schulden setzen den eifersüchtigen Ehemann so unter Druck, daß er fest davon überzeugt ist, daß Nelly ihn mit einem Automechaniker betrügt.

Kritik zu Die Hölle

Claude Chabrol läuft nach langer Durststrecke wieder zu alter Form auf: In seiner Adaption eines von Henri-Georges Clouzot nie vollendeten Films schickt er sein Hauptdarstellerpaar Emmanuelle Béart ("Ein Herz im Winter") und Francois Cluzet buchstäblich durch die Hölle. Dieses Psychogramm einer pathologischen Obsession ist atemberaubend.

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Info

Plakat des Films: Die Hölle
  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: nicht bekannt

Frankreich 1994

Länge: 1 h 42 min

Genre: Drama

Originaltitel: L' enfer

Regie: Claude Chabrol

Drehbuch: Claude Chabrol

Musik: Matthieu Chabrol

Produktion: Marin Karmitz

Kamera: Bernard Zitzermann