In stimmungsvollem Schwarz-Weiß erzähltes Drama um eine Beziehung, die zu zerbrechen droht.

Kinostart: 01.12.2016

Die Handlung von Die Habenichtse

Jakob arbeitet erfolgreich als Rechtsanwalt und ist frisch verliebt in Jugendfreundin Isabelle. Alles könnte super sein, doch Schuldgefühle nagen an ihm seit sein Freund und Kollege Hans beim Anschlag auf das World Trade Center umgekommen ist. Eigentlich hätte er zum Termin nach New York fliegen sollen und nicht Hans. Er versucht Hans' Platz auszufüllen, nimmt den für ihn bestimmten Job in London an und überredet Isabelle mitzukommen. Während er Überstunden macht, vereinsamt sie und lässt sich auf eine Affäre mit einem Nachbarn ein.

Kritik zu Die Habenichtse

In stimmungsvollen, eleganten Schwarz-Weiß-Bildern erzählt Kameramann Florian Hoffmeister in seiner zweiten Regiearbeit ein subtiles Drama um eine Beziehung, die zu zerbrechen droht und weicht dem melodramatischen aus. Das persönliche Drama wird dabei vom politischen, 9/11, nach dem gleichnamigen, mit dem Deutschen Buchpreis prämierten Roman von Katharina Hacker überschattet. Julia Jentsch und Sebastian Zimmler geben nuancierte Performances in diesem modernen, erwachsenen, auch mit starken Dialogen glänzendem Drama.

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Info

  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 01.12.2016

Deutschland 2016

Länge: 1 h 47 min

Genre: Drama

Originaltitel: Die Habenichtse

Regie: Florian Hoffmeister

Drehbuch: Mona Kino

Musik: Adrian Corker

Produktion: Titus Kreyenberg

Kostüme: Manfred Schneider

Kamera: Robert Binnall

Schnitt: Kathrin Dietzel

Ausstattung: Cora Pratz

Website: http://realfictionfilme.de/filme/die-habenichtse/index.php