Charlie Chaplin führt Sophia Loren und Marlon Brando zum Tanz.

Kinostart: nicht bekannt

Handlung

Gräfin Natasha, eine russische Emigrantin, schlägt sich in Hongkong als Luxusprostituierte durch. Nach einer Nacht auf einem Schiff mit dem amerikanischen Diplomaten Ogden Mears schleicht sie sich an Bord und beschließt, sich von ihm in die USA schmuggeln zu lassen. Ogden wird sie nicht los. Natasha beschwört eine Folge von Verwicklungen. Ogden verliebt sich in Natasha, lässt sich scheiden und nimmt Natasha mit in die USA. Der Film endet mit dem ersten gemeinsamen Tanz.

Kritik

Der Wirbel auf See war Charlie Chaplins letzter Spielfilm. Er selbst hat einen kurzen Auftritt als seekranker Steward in der Kabine einer reichen Passagierin (Margaret Rutherford, "Miss Marple"). Sophia Loren spielt hingebungsvoll die temperamentvolle Gräfin, der gegenüber Marlon Brando eine ungewohnte Zurückhaltung an den Tag legt. Ein reifes, wehmütiges und leises Alterswerk über verlorene Illusionen. Einigen Slapstick gibt es um Sophias Büstenhalter und Patrick Cargill als Brandos Butler, der eine Zeit lang den Ehemann der Loren spielen muss.

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Info

Plakat des Films: Die Gräfin von Hongkong
  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: nicht bekannt

Großbritannien 1966

Länge: 1 h 58 min

Genre: Komödie

Originaltitel: A Countess from Hongkong

Regie: Charles Chaplin

Drehbuch: Charles Chaplin

Produktion: Jerome Epstein

Kamera: Arthur Ibbetson

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