Kostümdrama mit Anleihen beim Splatter um die Blutgräfin genannte Erzsébet Báthory von und mit Julie Delpy.

Kinostart: 25.06.2009

Julie Delpy

Julie Delpy
als Erzebet Bathory

Daniel Brühl

Daniel Brühl
als Istvan Thurzo

William Hurt

William Hurt
als Gyorgy Thurzo

Anamaria Marinca
als Darvulia

Sebastian Blomberg
als Dominic Vizakna

Charly Hübner
als Ferenc Nadasky

Andy Gätjen
als Miklos

Adriana Altaras
als Klara

Anna Maria Mühe
als Bertha

Frederick Lau
als Janos

Maria Simon
als Helena

Katrin Pollitt
als Dorothea

André M. Hennicke
als Andreas Berthoni

Nikolai Kinski
als Lehrer

Handlung

Die ungarische Gräfin Erzebet Bathory (Julie Delpy) wurde zu Beginn des 17. Jahrhunderts als Herrscherin groß gezogen. Doch sie lebt in einer von Männern kontrollierten Welt. Als sich die kühle Schönheit in Istvan (Daniel Brühl) verliebt, schickt ihn dessen Vater Gyorgy (William Hurt) nach Dänemark. Um Istvan zurückzuholen, verfällt sie auf die Wahnidee, das Blut von Jungfrauen erhalte ihre Attraktivität. Dabei wird sie Opfer von Gyorgys perfiden Intrigen.

Den Mythos der ungarischen Blutgräfin Erzsébet Báthory - eine der schlimmsten Serienmörderinnen der Geschichte -, verwandelt die französische Schauspielerin Julie Delpy ("2 Tage Paris") in eine blutige Historientragödie um eine von Männern manipulierte Frau im Schönheitswahn.

Erzsébet Báthory wird in die mächtigste Adelsfamilie Ungarns hineingeboren und heiratet standesgemäß. Als ihr Mann stirbt, bleibt sie auch als Witwe und Mutter dreier Töchter eine mächtige Frau, hat sie doch ein Händchen als Vermögensverwalterin. Selbst der König steht in ihrer Schuld. Die wahre Liebe entdeckt sie erst für sich, als sie den viel jüngeren Istvan kennenlernt. Doch dessen Vater weiß die Liebe der beiden durch Intrigen zu verhindern. Sie fühlt sich alleingelassen und steigert sich in einen Jugendwahn hinein. Das Blut von Jungfrauen soll aus ihr wieder eine begehrenswerte Frau machen.

Erzsébet Báthory wird in eine Adelsfamilie Ungarns hineingeboren und heiratet standesgemäß. Als ihr Mann stirbt, bleibt sie auch als Witwe und Mutter dreier Töchter eine mächtige Frau. Selbst der König steht in ihrer Schuld. Die wahre Liebe entdeckt sie erst für sich, als sie den viel jüngeren Istvan kennenlernt. Doch dessen Vater weiß die Liebe der beiden durch Intrigen zu verhindern. Sie fühlt sich alleingelassen und steigert sich in einen Jugendwahn hinein. Das Blut von Jungfrauen soll aus ihr wieder eine begehrenswerte Frau machen.

Kritik

Erzsébet Báthory entstammt einer der mächtigsten Adelsfamilien Ungarns. Die Mutter dreier Töchter bleibt auch nach dem Tod ihres Mannes einflussreich, hat sie doch ein Händchen als Vermögensverwalterin. Die wahre Liebe entdeckt sie in dem viel jüngeren Istvan (Daniel Brühl). Als sie sich verraten fühlt, steigert sie sich in einen Jugendwahn hinein und glaubt, nur das Blut von Jungfrauen könne aus ihr wieder eine begehrenswerte Frau machen. Bildgewaltig, mit einer Prise Splatter und einem Hauch Satire interpretiert Julie Delpy die wahre Geschichte der Blutgräfin neu und brilliert als Frau, die alles für die Liebe opfert - und andere für ihre Schönheit.

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Info

Plakat des Films: Die Gräfin
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 25.06.2009

Deutschland/Frankreich 2009

Länge: 1 h 40 min

Genre: Drama

Originaltitel: The Countess

Regie: Julie Delpy

Drehbuch: Julie Delpy

Musik: Julie Delpy

Produktion: Andro Steinborn

Kostüme: Pierre-Yves Gayraud

Kamera: Martin Ruhe

Schnitt: Andrew Bird

Ausstattung: Hubert Pouille

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