Intelligenter Horrorfilm über eine Hochzeitsgesellschaft, bei der der Bräutigam von einem Dämon besessen wird.

Kinostart: 28.07.2016

Itay Tiran
als Piotr 'Pyton'

Agnieszka Zulewska
als Zaneta

Andrzej Grabowski
als Zanetas Vater

Die Handlung von Dibbuk - Eine Hochzeit in Polen

Peter ist aus England angereist, um in seiner Heimat Polen seine Verlobte Zaneta zu heiraten und dann das Landhaus zu beziehen, das ihm von seinem künftigen Schwiegervater geschenkt wurde. Bei der Begehung stößt Peter auf menschliche Gebeine, lässt sie allerdings liegen. Bei der Hochzeitsfeier am Abend beginnt Peter, sich merkwürdig zu benehmen. Erst vermutet man zuviel Alkohol, als sich sein Zustand verschlimmert, eine epileptische Episode. Tatsächlich hat sich jedoch ein ungebetener Gast eingeschlichen - ein toter Gast.

Kritik zu Dibbuk - Eine Hochzeit in Polen

Basierend auf einem Theaterstück von Piotr Rowicki nimmt sich der junge polnische Filmemacher Marcin Wrona eines Stücks jüdischer Folklore an: Er erzählt vom Dibbuk, dem Geist eines rastlosen Toten, der sich eines anderen Körpers bemächtigen will. Klug siedelt Wrona seinen wie aus dem Leben gegriffenen Horrorfilm auf einer ganz normalen Hochzeitsfeier an. Es gelingt ihm, die Dynamik unterschiedlichster Beziehungen zu entlarven, während er den Schrecken nach und nach Oberhand gewinnen lässt.

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Info

  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 28.07.2016

Polen/Israel 2015

Länge: 1 h 34 min

Genre: Drama

Originaltitel: Demon

Regie: Marcin Wrona

Drehbuch: Pawel Maslona, Marcin Wrona

Musik: Krzysztof Penderecki, Marcin Macuk

Produktion: Marcin Wrona

Kamera: Pawel Flis

Schnitt: Piotr Kmiecik

Ausstattung: Anna Wunderlich