Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Diary of a Sex Addict

Sammy Horn, stolzer Besitzer eines florierenden Szenerestaurants an der Westküste, ist ein Sexmaniac wie aus dem Bilderbuch. Während er der treusorgenden Ehefrau und dem Sohn daheim den braven Familienpapi vorspielt, lässt er hinter deren Rücken keine halbe Gelegenheit aus, sämtlichen Frauen in seiner Umgebung von der Tellerwäscherin bis zur Schwägerin mit erstaunlichem Erfolg nachzustellen. Sein Hausarzt empfiehlt ihm den Besuch bei einem Therapeuten, die sich günstigerweise als attraktive Frau herausstellt.

Episoden aus dem Leben eines erfolgreichen Sexmaniacs, welcher tagsüber den biederen Familienvati mimt. Fragmentarisch wirkender Videofilm mit Starbesetzung.

Kritik zu Diary of a Sex Addict

Der Camcorder hält Einzug in Hollywoods Major-Etagen, und für dieses auf Videoformat gebannte Beziehungsdrama mit zarter künstlerischer Note stellten sich immerhin Stars wie Nastassja Kinski und Rosanna Arquette zur Verfügung. Trotzdem wird der Look der Produktion kaum jedermans Geschmack treffen, selbst wenn es als Entschädigung für fehlende Tiefenschärfe und Farbenpracht manch für Hollywoodverhältnisse recht freizügige Bettgymnastik zu bestaunen gibt. Empfehlung für tolerante Erotikfreunde.

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Info

Plakat des Films: Diary of a Sex Addict

Kinostart: nicht bekannt

USA 2001

Genre: Drama

Originaltitel: Diary of a Sex Addict

Regie: Joseph Brutsman