Das perfekte Geheimnis - auf KINO&CO

Verfilmung der berühmten christlichen Geschichte, in der aus dem ungläubigen Saulus der gläubige Paulus wird.

Kinostart: 11.12.1952

Die Handlung von Der Weg nach Damaskus

Um 30 n. Chr. beginnen in Palästina die Anhänger einer jüdischen religiösen Bewegung zu bezeugen, dass ihr hingerichteter Meister von den Toten auferstanden ist. Jerusalemer Tempeloberen, die das gewaltsame Ende des Anführers in die Wege geleitet hatten, sind diese Menschen ein Dorn im Auge. Ein gewisser Saulus ist nun beauftragt, sie zu finden und zum Schweigen zu bringen. Als er sich aber auf der Straße nach Damaskus befindet, widerfährt ihm ein spirituelles Erlebnis, das seinen Sinn wandelt.

Kritik zu Der Weg nach Damaskus

Max Glass ("Der Mann mit der eisernen Maske") inszenierte dieses französische Drama von 1952 um den bedeutendsten christlichen Apostel, ja, den eigentlichen Begründer des Christentums. Das Skript, das auf dem biblischen Buch der Apostelgeschichte aufbaut, schrieb der Regisseur selbst. Neben Jean-Marc Tennberg als Hauptdarsteller ist unter anderem der großartige Charaktermime Michel Simon zu sehen. Die Umsetzung des Bekehrungserlebnisses des Paulus ist in ihrer betont reduzierten Form intelligent gemacht.

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Info

Plakat des Films: Der Weg nach Damaskus
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 11.12.1952

Frankreich 1952

Länge: 1 h 40 min

Genre: Drama

Originaltitel: Le chemin de damas

Regie: Max Glass

Drehbuch: Max Glass

Musik: Mario Constant

Produktion: Max Glass, Fernand Rivérs

Kamera: Eugen Schüfftan