Kinostart: nicht bekannt

Handlung

Mexiko 1920. Glücksritter Dobbs zieht von Tampico aus mit den Partnern Curtin und Howard auf Goldsuche in den Bergen. Sie stoßen auf eine Ader, das gefundene Gold sorgt für Misstrauen und Zwietracht. Ein vierter Mann wird von Banditen erschossen. Auf dem Rückweg entzweien sie sich, Dobbs, der durch einen Lotteriegewinn die Ausrüstung ermöglicht hatte, zieht mit dem Gold davon. Die Partner finden ihn in der Wüste, ermordet von Banditen. Das Gold ist in alle Winde zerstreut.

Drei amerikanische Abenteurer schürfen gemeinsam in der heißen Sierra Madre nach Gold. Die ganze Mühe scheitert schließlich an Neid, Mißtrauen und Besitzgier.

Kritik

John Hustons Meisterwerk über Gier, Verrat, Selbstzerstörung und Scheitern ist Vorbild aller existenzialistischen Abenteuerfilme, viel kopiert, nie erreicht. Die pointiert einfache Erzählung, brillante Charaktere, Feeling für von Angst gestresste Nerven und Sinn für die Settings machen die grandiose Studie über die Natur des Menschen zum Klassiker. Zwei Oscars für Huston (Regie und Drehbuch) und ein Oscar für seinen Vater Walter (Bester Nebendarsteller). Huston tritt zu Beginn als von Bogart angebettelter Mann mit Zigarre und weißem Anzug auf.

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Info

Plakat des Films: Der Schatz der Sierra Madre
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: nicht bekannt

USA 1947

Länge: 2 h 5 min

Genre: Action

Originaltitel: Treasure of the Sierra Madre

Regie: John Huston

Drehbuch: John Huston

Musik: Max Steiner

Produktion: Henry Blanke

Kamera: Ted McCord

Auszeichnungen

1 Oscar: 1 Golden Globe:

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