Kinostart: nicht bekannt

Jeff Fahey
als Jobe Smith

Pierce Brosnan

Pierce Brosnan
als Dr. Lawrence Angelo

Jenny Wright
als Marnie Burke

Mark Bringelson
als Sebastian Timms

Geoffrey Lewis
als Terry McKeen

Jeremy Slate
als Father Francis McKeen

Dean Norris

Troy Evans
als Lieutenant Goodwin

Frank Collison

Colleen Coffey
als Caroline Angelo

Jim Landis
als Ed Walts

Rosalee Mayeux
als Carla Parkette

Austin O'Brien
als Peter Parkette

Joe Hart
als Cooley

John Laughlin
als Jake Simpson

Ray Lykins
als Harold Parkette

Dale Raoul
als Dolly

Steffen Gregory Foster
als Letchworth

Doug Hutchison

Handlung

Der geniale Wissenschaftler Dr. Angelo benützt den geistig zurückgebliebenen Jobe für wissenschaftliche Experimente. Indem er sein Gehirn mit Drogen stimuliert und ihn in virtuelle Welten schickt, schafft er es, aus dem Dorftrottel einen hochintelligenten Mann zu machen. Doch Jobe wird mit zunehmender Intelligenz immer machthungriger.

Nach der Kündigung bei dem Geheimlabor, in dem Dr. Angelo in einer Versuchsreihe Schimpansen mit Drogen und dem Vorgaukeln virtueller Realitäten zu aggressiven Kampfmaschinen manipulierte, will der Doktor seine Versuche fortan friedlich für den geistig minderbemittelten Gärtner Jobe nutzen. Der lernt tatsächlich mit rasender Geschwindigkeit. Doch Mitarbeiter von Cybertech tauschen die Drogen aus: Jobe wird mit zunehmender Intelligenz immer aggressiver. Sein Amoklauf gipfelt in dem Versuch, die Weltherrschaft zu übernehmen. Dr. Angelo folgt Jobe in die Welt der virtuellen Realität, um ihn zu bremsen. Tatsächlich gelingt es ihm, Jobe den Zutritt in weitere Computersysteme zu verweigern.

Wissenschaftler Angelo benutzt den geistig zurückgebliebenen Jobe für Experimente. Mit seiner Intelligenz steigt aber auch seine Aggressivität. Spannender Virtual-Reality-Thriller nach Stephen King.

Kritik

In den Händen von Brett Leonard ("Dead Pit") steigert sich die Kurzgeschichte Stephen Kings zu einem effektegeschwängerten Science-Fiction-Höllentrip zwischen "Frankenstein" und "Tron", der vor allem durch seine bahnbrechenden Virtuelle-Realität-Sequenzen begeistert. Dabei bleibt in dem Spektakel nur wenig Raum für eine ausgefeilte Handlung, so daß selbst Pierce Brosnan ("Hydrotoxin"), Jeff Fahey ("Body Parts") und Jenny Wright ("Near Dark") inmitten all der Effekte eher hölzern agieren. Im Kino blieb die Horrorvision hinter ihren Möglichkeiten. Auf Video liegt nun der um 40 (!) Minuten längere Director's Cut vor. Gemeinsam mit dem zugkräftigen Namen Kings sollte das einen überragenden Erfolg garantieren.

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Info

Plakat des Films: Der Rasenmäher-Mann
  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: nicht bekannt

Großbritannien/Japan/USA 1991

Länge: 1 h 48 min

Genre: Sci-Fi

Originaltitel: The Lawnmower Man

Regie: Brett Leonard

Drehbuch: Gimel Everett

Musik: Dan Wyman

Kostüme: Mary Jane Fort

Kamera: Russell Carpenter

Schnitt: Alan Baumgarten, Lisa Bromwell

Ausstattung: Alex McDowell, Chris Farmer