Edgar-Wallace-Gruselkrimi mit Heinz Drache als Detektiv.

Kinostart: 05.08.1960

Handlung

Scotland Yard ist ratlos. Zwölf Köpfe ohne die dazu gehörenden Leichen sind bislang aufgetaucht. Major Staines beauftragt daraufhin Detektiv Michael Brixan mit der Tätersuche. Brixan beginnt seine Recherche in der Filmszene, wo Ruth Sanders, Nichte eines der Opfer, arbeitet. Während der Dreharbeiten vor dem Schloss von Sir Gregory verliebt sich Brixan in Ruth. Er entlarvt den Serienmörder, einen Wirthausbesitzer, der als Gerechtigkeitsfanatiker die tötet, die der Justiz entgingen, und rettet Ruth vor ihm. Der Mörder begeht Selbstmord.

Kritik

Der fünfte deutsche Edgar-Wallace-Gruselkrimi wurde nicht, wie gewohnt, von Horst Wendlandts Rialto-Film, sondern von der Kurt Ulrich Film produziert, die die Rechte gesichert hatte. Der Einstieg ist recht witzig, Heinz Drache ein lässiger Ermittler, Ingrid van Bergen gibt als Filmstar Stella Mendoza eine Erotik-Einlage, Klaus Kinski als Filmdramaturg und Siegfried Schürenberg als Scotland-Yard-Chef geben ihren Wallace-Einstand. Zum ersten Mal im Bild die berühmte Zitadelle aus "Der Hexer". Drei Wochen Drehzeit. Die letzte Regiearbeit von Karl Anton.

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Info

Plakat des Films: Der Rächer
  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: 05.08.1960

BRD 1960

Länge: 1 h 38 min

Genre: Thriller

Originaltitel: Der Rächer

Regie: Karl Anton

Drehbuch: Gustav Kampendonk, Rudolph Cartier

Musik: Peter Sandloff

Produktion: Kurt Ulrich

Kamera: Willy Sohm