Kapitän Curd Jürgens löst als Pfarrer einen Mordfall.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Der Pfarrer von St. Pauli

U-Boot-Kapitän Johannsen legt in höchster Seenot ein Gelübde ab und wird Pfarrr in St. Pauli. Ein Italiener beichtet einen Mord und wird gleich darauf erschossen. Die schwangere Hilde wird aus der Elbe gefischt und von ihm getröstet. Ihr Freund hat einen einflussreichen Vater, der nie in eine Ehe einwilligen würde. Johannsen findet heraus, dass die Geschehnisse zusammenhängen. Er gerät auf die Spur eines Syndikats. Bevor er handeln kann, stellt man ihm eine Falle und er wird versetzt. Johannsen kehrt zurück, löst den Mordfall und stellt den "Chef" des Syndikats.

Kritik zu Der Pfarrer von St. Pauli

Eine "Bombenrolle" à la Hans Albers für Curd Jürgens, der im Hamburger Amüsier- und Bordellviertel St. Pauli Bürgern, Ganoven, Straßenmädchen und Zuhältern hilft und einen Mordfall aufklärt, hinter dem das organisierte Verbrechen steckt. Die Mischung aus Heimatdrama, Gangsterfilm und Komödie war so erfolgreich, dass Jürgens, wieder unter der Regie von Rolf Olsen, danach "Käpt'n Rauhbein aus St. Pauli" (1971) drehte. Zur Besetzung gehören Hamburger Schauspielgrößen wie Helga Feddersen und Heinz Reincke.

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Info

Plakat des Films: Der Pfarrer von St. Pauli
  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: nicht bekannt

BRD 1970

Länge: 1 h 43 min

Genre: Komödie

Originaltitel: Der Pfarrer von St. Pauli

Regie: Rolf Olsen

Drehbuch: Rolf Olsen

Musik: Erwin Halletz

Produktion: Heinz Willeg, Hans Joachim Bracht

Kamera: Franz Xaver Lederle

Schnitt: Renate Willeg, Ursula Hummel