Kinostart: nicht bekannt

Sean Connery
als William von Baskerville

F. Murray Abraham

F. Murray Abraham
als Bernado Gui

Feodor Chaliapin
als Jorge de Burgos

Helmut Qualtinger
als Remigio

Christian Slater
als Adson von Melk

Elya Baskin
als Severinus

William Hickey
als Ubertino de Casale

Michael Lonsdale
als Abt

Volker Prechtel

Valentina Vargas

Ron Perlman
als Salvatore

Pete Lancaster
als Bischof von Alborea

Die Handlung von Der Name der Rose

November 1327: Der Franziskanermönch William von Baskerville (Sean Connery) begibt sich mit seinem Novizen Adson (Christian Slater) in eine abgelegene Benediktinerabtei. Dort wird er mit einer Reihe von mysteriösen Morden und anderen schwer erklärbaren Vorfällen konfrontiert. Die Inquisition vermutet Teuflisches, William dagegen einen fanatischen Mörder. Viel Zeit bleibt allerdings nicht, um das Rätsel zu lösen.

Jean-Jacques Annaud

Der Franziskanermönch William von Baskerville und sein Schüler Adson sehen sich, zu Gast in einer Benediktinerabtei, mit einer Serie skurriler Morde und einem herzlosen Großinquisitor konfrontiert. Der Schlüssel zu den schrecklichen Ereignissen - ein Buch mit vergifteten Seiten - findet sich in der labyrinthischen Klosterbibliothek, die am Ende mit ihren Schätzen bis auf die Grundmauern niederbrennt.

Der Franziskanermönch William von Baskerville und sein Schüler Adson sehen sich, zu Gast in einer Benediktinerabtei, mit einer Serie skurriler Morde und einem herzlosen Großinquisitor konfrontiert. Der Schlüssel zu den schrecklichen Ereignissen - ein Buch mit vergifteten Seiten - findet sich in der labyrinthischen Klosterbibliothek, die am Ende mit ihren Schätzen bis auf die Grundmauern niederbrennt.

November 1327. Mönch William von Baskerville begibt sich mit seinem Novizen in eine abgelegene Benediktinerabtei und ist dort mit einer Reihe von mysteriösen Morden und anderen schwer erklärbaren Vorfällen konfrontiert. Die Inquisition vermutet Teuflisches, William dagegen einen fanatischen Mörder.

Kritik zu Der Name der Rose

Produzent Bernd Eichinger und Regisseur Annaud machten aus Umberto Ecos Dauer-Bestseller eine faszinierende Sherlock-Holmes-Geschichte mit Sean Connery und F. Murray Abraham inmitten grotesker Fellini-Komparserie. Selten hat eine Romanverfilmung soviel Medienrummel (5,9 Mio. Kinozuschauer) ausgelöst.

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Info

Plakat des Films: Der Name der Rose
  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: nicht bekannt

BRD/Frankreich/Italien 1986

Länge: 2 h 11 min

Genre: Thriller

Originaltitel: Der Name der Rose

Regie: Jean-Jacques Annaud

Drehbuch: Gérard Brach, Andrew Birkin, Howard Franklin, Alain Godard

Musik: James Horner

Produktion: Bernd Eichinger

Kamera: Tonino Delli Colli