Kinostart: nicht bekannt

Kevin Costner

Kevin Costner
als Lt. John Jay Dunbar

Mary McDonnell

Mary McDonnell
als Stands With A Fist

Graham Greene
als Kicking Bird

Rodney A. Grant
als Wind In His Hair

Floyd Westerman
als Ten Bears

Tantoo Cardinal
als Black Shawl

Robert Pastorelli
als Timmons

Charles Rocket
als Lieutenant Elgin

Maury Chaykin
als Major Fambrough

Jimmy Herman
als Stone Calf

Handlung

Lt. John Dunbar (Kevin Costner) lässt sich auf einen abgelegenen Posten mitten in der Prärie versetzen. Nach einiger Zeit der Einsamkeit, in der er nur wiederholt von einem streuenden Wolf besucht wird, lernt er die Lebensart der Lakota-Sioux kennen und verliebt sich in die Halbindianerin "Steht mit einer Faust" (Mary McDonnell). Immer mehr bricht er seine Brücken zur weißen Zivilisation ab und entdeckt ein neues Lebensglück. Doch er wird von einer Truppe US-Soldaten als Verräter festgenommen.

Kevin Costners meisterhaftes Westernepos wurde mit 7 Oscars bedacht, unter anderem für besten Film und beste Regie.

Angewidert von der Kriegsmaschinerie läßt sich Lt. John Dunbar an den äußersten westlichen Posten versetzen. Nach Monaten der Einsamkeit macht Dunbar Bekanntschaft mit den Sioux, in deren Kreis er immer mehr von den Werten findet, die er in der weißen Zivilisation vermißt hat. Das Vertrauen ist gegenseitig: Dunbar lernt die Lakota-Sprache, nimmt an der Büffeljagd teil und verliebt sich in Steht mit einer Faust. Als die Lakota in ihr Winterlager aufbrechen, kehrt Dunbar ein letztes Mal zu seinem Posten zurück. US-Soldaten nehmen ihn gefangen und wollen ihn als Verräter vor ein Kriegsgericht stellen. Die Lakota befreien Dunbar. Dennoch naht die Zeit des Abschieds...

Lt. Dunbar lernt auf seinem einsamen Posten die Lebensart der Lakota-Sioux kennen und bricht seine Brücken zur weißen Zivilisation mehr und mehr ab. Kevin Costners meisterhaftes Westernepos wurde mit 7 "Oscars" bedacht.

Kritik

Mit sieben "Oscars" wurde Kevin Costner für den Mut belohnt, trotz aller Cassandrarufe einen dreistündigen Western der Superlative zu drehen. Sein Plädoyer gegen den - im Western bislang schöngefärbten - Völkermord an den Indianern ist ein seltenes Beispiel für überwältigendes Kino von epischer Breite. Die Entscheidung, die Sioux-Rollen mit echten Indianern zu besetzen und mehr als ein Drittel des Films in der Stammessprache Lakota zu drehen, hat Costner weltweit die Anerkennung der Kritiker und die Begeisterung der Zuschauer eingebracht. Ein herausragendes Meisterwerk, das nach sensationellen 5,5 Mio. Zuschauern in den deutschen Kinos auch auf Video zum Erfolg tanzen sollte.

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Info

Plakat des Films: Der mit dem Wolf tanzt
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: nicht bekannt

USA 1990

Länge: 3 h 0 min

Genre: Western

Originaltitel: Dances with Wolves

Regie: Kevin Costner

Drehbuch: Michael Blake

Buchvorlage: Michael Blake

Musik: John Barry

Produktion: Jim Wilson, Kevin Costner

Kamera: Dean Semler

Schnitt: Neil Travis

Auszeichnungen

2 Oscars: 1 Golden Globe:

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