Komödie nach einem Roman von Heinrich Spoerl mit einem Staatsanwalt auf der Jagd nach sich selbst.

Kinostart: nicht bekannt

O. E. Hasse

O. E. Hasse
als Staatsanwalt von Treskow

Hertha Feiler
als Elisabeth von Treskow

Hansjörg Felmy

Hansjörg Felmy
als Rabanus

Die Handlung von Der Maulkorb

Nachdem der Kaiser eine Rede gehalten haben soll, über deren Inhalt nichts bekannt ist, kocht die Volksseele am Wirtshaustisch über. Am nächsten Morgen ist das Denkmal seiner Majestät mit einem Maulkorb geschmückt und Staatsanwalt von Treskow erhält die Aufgabe, den Täter dingfest zu machen. Während ihm langsam dämmert, dass er selbst es war, der sich im Rausch zu der Tat hinreißen ließ, suchen zwei Tagelöhner nach einem Weg, die ausgesetzte Belohnung zu bekommen.

Kritik zu Der Maulkorb

Satirisch angehauchte Komödie, die ohne allzu bissig zu sein, das Obrigkeitsdenken der Kaiserzeit aufs Korn nimmt. Die nach Erich Engels Version von 1938 zweite Verfilmung des gleichnamigen Romans von Heinrich Spoerl wurde inszeniert von Wolfgang Staudte ("Der Untertan"). Als Staatsanwalt, der sich selbst jagen muss, überzeugt O.E. Hasse ("Der Arzt von Stalingrad"). Seitdem entstanden auch mehrere Adaptionen des Romans fürs Fernsehen.

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Info

Plakat des Films: Der Maulkorb

Kinostart: nicht bekannt

BRD 1958

Länge: 1 h 34 min

Genre: Komödie

Originaltitel: Der Maulkorb

Regie: Wolfgang Staudte

Drehbuch: Eckart Hachfeld, Manfred Barthel

Musik: Hans-Martin Majewski

Produktion: Kurt Ulrich

Kamera: Georg Bruckbauer