Dustin Hoffman wird mit dem Zahnbesteck gefoltert.

Kinostart: nicht bekannt

Handlung

Während Marathonläufer Babe am Hudson Runden zieht, entkommt in Paris Doc Levi, Babes älter Bruder und Doppelagent, mehreren Anschlägen. Doc reist nach New York, weil Babe von Unbekannten belästigt wird, die Doc erledigen wollen. Drahtzieher ist Georg Szell, der "weiße Engel", der Diamanten verhökern will, die die Nazis vergasten Juden abnahmen. Doc wird getötet, Babe gefangen und von Szell gefoltert. Babe entkommt, verliert bei einer Schießerei Freundin Elsa, stellt Szell beim Verlassen der Bank und rechnet am Hudson mit ihm ab.

Ein amerikanischer Student wird unversehens mit den mörderischen Aktivitäten einer Verbrecherorganisation konfrontiert, die sich aus ehemaligen Nazis zusammensetzt.

Kritik

Außergewöhnlich spannender Thriller von John Schlesinger nach dem Roman von William Goldman. Dustin Hoffman kannte Schlesinger von "Asphalt Cowboy" her und absolvierte zur Vorbereitung als zäher Perfektionist täglich endlose Kilometer im Central Park. In der denkwürdigsten Szene wird Hoffman von Schauspielerlegende Sir Laurence Olivier mit dem Zahnarztbesteck gefoltert. Der Spionagethriller wurde Schlesingers größter kommerzieller Erfolg. Die Kamera führte der zweifache Oscar-Preisträger Conrad Hall (1926 - 2003).

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Info

Plakat des Films: Der Marathon-Mann
  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: nicht bekannt

USA 1976

Länge: 2 h 5 min

Genre: Thriller

Originaltitel: Marathon Man

Regie: John Schlesinger

Drehbuch: William Goldman

Musik: Michael Small

Produktion: Robert Evans, Sidney Beckerman

Kamera: Conrad Hall