Charles Bronson als tollkühner Hubschrauberpilot.

Kinostart: 07.03.1975

Die Handlung von Der Mann ohne Nerven

Jay Wagner sitzt unschuldig in einem mexikanischen Gefängnis. Seine Frau Ann und sein Großvater Harris finanzieren mehrere Ausbruchsversuche, die scheitern, weil sie vorher verraten wurden. Ann engagiert den Buschpiloten Nick, der es zunächst mit dem Flugzeug nicht schafft. Mit einem geliehenen und gefärbten Helikopter versucht Nick es auf eigene Faust: Mit Freund Hawk und der Hure Myrna als Ablenkungsmanöver schafft er Jay aus der Festungshaft. Von Harris' Männern verfolgt, bringt er Jay in Sicherheit und kassiert.

Eine Amerikanerin "mietet" einen Abenteurer, um ihren zu Unrecht verurteilten Mann aus einem mexikanischen Gefängnis zu befreien.

Kritik zu Der Mann ohne Nerven

Einer der schnörkellosen Actionfilme, in denen Charles Bronson nicht als Killer oder Rächer, sondern als draufgängerischer Abenteurer im Einsatz war. An seiner Seite im achten gemeinsamen Film Ehefrau Jill Ireland als Ann. Regiemeister John Huston variiert seine Rolle als doppelgesichtiger skrupelloser Großvater aus Roman Polanskis "Chinatown". Sheree North (Myrna) trat im Western "Lawman" und in Don Siegels "Der große Coup" auf. Regisseur Tom Gries inszenierte 1975 mit Bronson den spannennden Action-Thriller-Western "Nevada Pass".

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Info

Plakat des Films: Der Mann ohne Nerven
  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: 07.03.1975

USA 1975

Länge: 1 h 34 min

Genre: Action

Originaltitel: Breakout

Regie: Tom Gries

Drehbuch: Marc Norman, Howard B. Kreitsek, Elliott Baker

Musik: Jerry Goldsmith

Produktion: Irwin Winkler, Robert Chartoff