Das perfekte Geheimnis - auf KINO&CO

Meisterwerk von Otto Preminger mit Frank Sinatra in einer Glanzrolle als ehemaliger Junkie - einer der ersten Filme Hollywoods, die sich mit Drogensucht befassen.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Der Mann mit dem goldenen Arm

Frankie Machine kehrt nach Hause zurück. Der einstmals beste Kartengeber der Stadt und Heroinabhängige hat eine Gefängnisstrafe abgesessen und will von vorne anfangen, als Schlagzeuger in einer Jazzband. Doch schnell sind die Geier wieder da, die ihn zurück in die Sucht und an den Spieltisch treiben wollen. Dazu kommt seine an den Rollstuhl gefesselte Ehefrau, die ihm ein schlechtes Gewissen macht, während er nur bei der Bardame Molly Verständnis findet. Die Katastrophe ist vorprogrammiert.

Kritik zu Der Mann mit dem goldenen Arm

Nach dem Skandalroman von Nelson Algren entstanden, war Otto Premingers ebenso realistisches wie intensives Schwarzweiß-Drama über einen ehemaligen Junkie, der in seiner alten Nachbarschaft wieder Fuß fassen will (mutig: Frank Sinatra - eine von drei Oscar-Nominierungen), harter Stoff für die amerikanischen Heile-Welt-Fünfziger: der erste Film aus Hollywood, der Drogensucht thematisierte und die Schuld nicht beim Süchtigen, sondern seiner Umwelt suchte. Tolles Jazz-Score von Elmer Bernstein.

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Info

Plakat des Films: Der Mann mit dem goldenen Arm
  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: nicht bekannt

USA 1955

Länge: 1 h 59 min

Genre: Drama

Originaltitel: The Man with the Golden Arm

Regie: Otto Preminger

Drehbuch: Walter Braun Newman, Lewis Meltzer

Musik: Elmer Bernstein

Produktion: Otto Preminger

Kamera: Sam Leavitt