Bob Rafelsons düsteres New-Hollywood-Drama über zwei ungleiche Brüder, die mit ihrem Leben nicht zurecht kommen.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Der König von Marvin Gardens

Die grundverschiedenen Brüder Jason und David haben ein Problem damit, ihr Leben in geordnete Bahnen zu lenken: Der Jüngere, David, verdient sein Geld als Geschichtenerzähler im Rundfunk, der andere, Jason, verkehrt in zwielichtigen Kreisen in Atlantic City. Als Jason im Gefängnis landet, ruft er David zu Hilfe. Dem gelingt es, den Älteren wieder auf freien Fuß zu bekommen. Doch dann wird Jason nach einer Auseinandersetzung mit seinem Boss von seiner Geliebten erschossen.

Kritik zu Der König von Marvin Gardens

"Der König von Marvin Gardens" ist ein düsteres Drama über zwei ungleiche Brüder, die mit ihrem Leben nicht zurechtkommen. Die charakterorientierte Geschichte zweier Loser, gespielt von Jack Nicholson und Bruce Dern, wurde von Bob Rafelson atmosphärisch dicht und mit einem pessimistischen Grundton inszeniert. Der Film ist eine radikale Absage an den Traum von Freiheit und Reichtum, eine authentische Beschreibung des amerikanischen Lebens in den Siebzigern. Eines der bemerkenswertesten Beispiele des innovativen "New Hollywood".

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Info

Plakat des Films: Der König von Marvin Gardens

Kinostart: nicht bekannt

USA 1972

Länge: 1 h 40 min

Genre: Drama

Originaltitel: The King of Marvin Gardens

Regie: Bob Rafelson

Drehbuch: Bob Rafelson, Jacob Brackman

Produktion: Bob Rafelson

Kamera: László Kovács