Das perfekte Geheimnis - auf KINO&CO

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Der Killer im System

Niemand weiß, daß der nach einem Unfall ins Krankenhaus eingelieferte Hochman ein Serienkiller ist. Als ein Blitz im Hospital einschlägt, wird seine Seele vom Körper getrennt. Fortan kann er als Killer über das Telefonnetz töten. Ein Junge und ein Computerspezialist kommen dem unüberwindbaren Maniac auf die Spur.

Serienkiller Hochmann verunglückt auf der Fahrt zum nächsten Opfer und verstirbt wenige Stunden später im Krankenhaus. Ein Blitzeinschlag sorgt dafür, das Hochmanns Seele überlebt und mit dem Stromkreis fusioniert. Von nun an kann der Killer in jedes beliebige Haus eindringen und jeden Menschen töten, der mit einem angeschlossenen elektrischen Gerät in Kontakt kommt. Bei der Familie Munroe stößt Hochmann jedoch auf wirksamen Widerstand: Ein jugendlicher Computerfreak erklärt ihm den Krieg.

Serienkiller Hochmann fusioniert mit dem Stromkreis und verwandelt Elektrogeräte in Mordmaschinen. Im Haus der Munroes erklärt ihm ein jugendlicher Computerfreak den Krieg. Alte Horrorstory in neuem HighTech-Gewand.

Kritik zu Der Killer im System

Ohne Schnörkel inszenierte Rachel Talalay ("Nightmare VI") einen effektiven High-Tech- Thriller, der weniger mit einem gewitzten Drehbuch als ausgefeilten Special Effects seine Punkte erzielt. Genrefans werden von dem rasanten Spektakel um einen körperlosen Serienkiller - "Schocker" läßt grüßen! - begeistert sein.

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Info

Plakat des Films: Der Killer im System
  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: nicht bekannt

USA 1993

Länge: 1 h 33 min

Genre: Horror

Originaltitel: Ghost in the Machine

Regie: Rachel Talalay

Drehbuch: William Davies, William Osborne

Musik: Graeme Revell

Produktion: Paul Schiff

Kamera: Phil Meheux