Peter Lohmeyer als junger Mann zwischen Fantasie und Wirklichkeit.

Kinostart: nicht bekannt

Handlung

Der Alltag von Udo ist trostlos. Nach mehreren abgebrochenen Lehren arbeitet er als Bademeister in einem städtischen Schwimmbad. Immer häufiger flüchtet der junge Mann aus dieser Realität in eine Traumwelt, in der Stärke, Tapferkeit und Mannesmut zählen, in der Männer wie die mutigen Kampfschwimmer die Helden sind. Eines Tages lernt Udo den 15-jährigen Heinz kennen, der seit einem Unfall an den Rollstuhl gefesselt ist. Heinz bringt Udo dazu, seine explosiven Fantasien von Gewalt und Macht in die Tat umzusetzen.

Kritik

Regisseur Alexander von Eschwege inszenierte diesen Fernsehfilm 1985 nach einem Buch von Gert Lohschütz. Der beklemmende Film schildert, wie verschroben rechtes Gedankengut von tugendhaften Helden und unbesiegbaren Einzelkämpfern zunächst die Fantasie und schließlich auch die Realität von zwei jungen Männern zu beherrschen beginnt. Alexander von Eschwege besetzte den jungen Peter Lohmeyer als Udo nach "Noch ein Jahr und sechs Tage" bereits zum zweiten Mal in einer Hauptrolle in einem Fernsehspiel.

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Info

Plakat des Films: Der Kampfschwimmer

Kinostart: nicht bekannt

Deutschland 1985

Genre: Drama

Originaltitel: Der Kampfschwimmer

Regie: Alexander Eschwege

Drehbuch: Gert Loschütz

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