Fred Astaire rettet ein Dorf mit Tanz und einem Goldtopf.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Der goldene Regenbogen

Ire Finian McLonergan hat einen Topf voll Gold, den er Elf Og gestohlen hat. Er will ihn am Fuß des Regenbogens begraben, damit sich das Gold vermehrt. Mit Tochter Sharon landet er in Amerika im Dorf Glocca Morra im Rainbow Valley, das versteigert werden soll. Og verlangt den Schatz vergeblich zurück, verliebt sich in Sharon, verwechselt sie mit der stummen Susan. Der Schatz, der drei Wünsche erfüllt, sichert Glocca Morras Zukunft. Sharon heiratet Tabakpflanzer Woody, Susans Bruder. Og freit Susan. Finian geht einem neuen Regenbogen entgegen.

Kritik zu Der goldene Regenbogen

Das Musical "Finian's Rainbow" war 1947 ein Broadway-Erfolg, die überlange Verfilmung durch Francis Ford Coppola floppte, weil der Stoff 1968 in der Zeit von Studentenunruhen und Vietnamkrieg veraltet und deplaziert wirkte. Komplett im Studio in zwölf Wochen gedreht, gehört Coppolas Frühwerk zu den zeitlosen Märchen-Musicals um Glückssuche und gute Geister. In den Tanznummern von Hermes Pan und Fred Astaire hervorragend choreographiert. Die britische Popsängerin Petula Clark ("Downtown") spielt Finians Tochter Sharon.

Wertung Questions?

FilmRanking: 18351 -5103

Filmwertung

Redaktion
-
User
-
Deine Wertung

Action

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Humor

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Gefühl

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Spannung

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Anspruch

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Info

Plakat des Films: Der goldene Regenbogen

Kinostart: nicht bekannt

USA 1968

Länge: 2 h 24 min

Genre: Musikfilm

Originaltitel: Finian's Rainbow

Regie: Francis Ford Coppola

Drehbuch: E. Y. Harburg, Fred Saidy

Musik: Burton Lane

Produktion: Joseph Landon

Kamera: Philip Lathrop