Heinz Rühmann übersteht als tollpatschiger böhmischer Hundefänger den Ersten Weltkrieg.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Der brave Soldat Schweijk

Pünktlich zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges wird der böhmische Hundehändler Schwejk in Prag zunächst wegen Hochverrats verhaftet und dann als Soldat in den Krieg geschickt. Dank seiner Einfältigkeit und Tollpatschigkeit gelingt es ihm, auch brenzligste Situationen ungeschoren zu überstehen, so dass er "nach dem Krieg um 6" wieder wie gewohnt in seiner Prager Stammkneipe an der Seite seines Freundes Woditschka sitzen kann.

Der brave Soldat Schwejk gerät in die Wirren des Ersten Weltkrieges, kommt aber wegen seiner Einfalt ungeschoren durch.

Kritik zu Der brave Soldat Schweijk

Verfilmung der klassischen Satire von Jaroslav Hasek durch Axel von Ambesser, der zwei Jahre nach dem erfolgreichen "Der Pauker" wieder mit Heinz Rühmann zusammenarbeitete. Für Rühmann stellte die Figur des Schweijk einen weiteren Beitrag zu seiner Sammlung an Rollen als "kleiner Mann" dar, der sich irgendwie doch gewitzt durchs Leben mogelt. Neben Rühmann sind in dem bei den Golden Globes ausgezeichneten Film Ernst Stankowski, Senta Berger und Franz Muxeneder zu sehen.

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Info

Plakat des Films: Der brave Soldat Schweijk

Kinostart: nicht bekannt

BRD 1960

Länge: 1 h 36 min

Genre: Komödie

Originaltitel: Der brave Soldat Schwejk

Regie: Axel Ambesser

Drehbuch: Hans Jacoby

Musik: Bernhard Eichhorn

Produktion: Artur Brauner

Kamera: Richard Angst