Barbara Auer beginnt als DDR-Kranführerin eine Affäre mit dem Staatsfeind.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Der Boss aus dem Westen

Harry ist Anfang 40, verheiratet und erfolgreicher Geschäftsmann aus dem Westen. Während einer Geschäftsreise lernt er in der DDR die Kranführerin Jessica kennen und verliebt sich in die selbstbewusste junge Frau. Die beiden beginnen eine Affäre. Als Jessica zum 80. Geburtstag ihrer Oma in den Westen reisen darf, überrascht sie Harry mit einem Kurzbesuch. Der erklärt seiner Ost-Freundin, dass er Frau und Kinder hat, sich aber eine Wiederholung dieses Treffens durchaus vorstellen könne. Für Jessica, die sich im Westen ohnehin deplatziert und verunsichert fühlt, ist die Beziehung damit beendet, allerdings erst nachdem sie die Segnungen des Kapitalismus ein Paar Tage lang auf Harrys Kosten genossen hat.

Kritik zu Der Boss aus dem Westen

Regisseurin Vivian Naefe inszenierte die Liebesgeschichte zwischen Harry aus dem Westen und Jessica aus dem Osten mit leiser Ironie und durchaus komischen Momenten. Für die junge Schauspielerin Barbara Auer bedeutete die Hauptrolle in der TV-Romanze 1988, ein Jahr vor dem Mauerfall, den Durchbruch als Fernsehschauspielerin. Für ihre Darstellung der selbstbewussten Kranführerin Jessica neben Alexander Radszun wurde Barbara Auer mit der Goldenen Kamera ausgezeichnet.

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Info

Plakat des Films: Der Boss aus dem Westen

Kinostart: nicht bekannt

BRD 1985

Genre: Komödie

Originaltitel: Der Boss aus dem Westen

Regie: Vivian Naefe

Drehbuch: Klaus Poche

Musik: Stefan Melbinger

Produktion: Gerhard Schmidt, Regina Ziegler

Kostüme: Christina Schnell

Kamera: Hans-Günther Bücking

Ausstattung: Ulrich Bergfelder