Kinostart: 05.09.1985

Handlung

Assissi 1943: Pater Rufino soll jüdische Flüchtlinge in das von den Alliierten besetzte Genua bringen. Den Auftrag dazu gab der Bischof von Perugia, der das Einverständnis des Ortskommandanten Müller hat. Ein deutscher Major versucht, die Aktion zu verhindern und macht Jagd auf Rufino und seine Schützlinge, die sich in Klöstern verstecken. Mit einer Hinrichtungsvortäuschung versucht der Major, Rufino zum Geständnis zu zwingen, doch vergeblich. Die Rettung bedeuten letztlich Blanko-Papiere von Müller und der Einmarsch der Briten in Perugia.

Assissi 1943: Pater Rufino soll jüdische Flüchtlinge in das von den Alliierten besetzte Genua bringen. Abenteuerliche Semi-Dokumentation mit Weltstaraufgebot; ursprünglich eine TV-Miniserie, hier in ihrer Kinofassung. Die recht überzeugende Darstellung der Vorkommnisse im besetzten Italien verläuft ohne besondere Höhepunkte.

Kritik

Abenteuerliche Dokumentation mit Weltstaraufgebot; ursprünglich eine TV-Miniserie, hier in ihrer Kinofassung. Regisseur Alexander Ramati ("Flucht aus der Taiga", ebenfalls mit Maximilian Schell und Irene Papas) verfilmt hier erneut eine eigene Romanvorlage. Die recht überzeugende Darstellung der Vorkommnisse im besetzten Italien verläuft ohne besondere Höhepunkte. Langfristig mittlere bis gute Umsätze.

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Info

Plakat des Films: Der Assisi Untergrund
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 05.09.1985

Italien 1984

Länge: 1 h 54 min

Genre: Drama

Originaltitel: The Assisi Underground

Regie: Alexander Ramati

Musik: Dov Seltzer

Produktion: Menahem Golan

Kamera: Giuseppe Rotunno