Die fiktive Geschichte eines deutschen Kommandounternehmens, das die Niederlage der Nazis durch die Entführung Winston Churchills abwenden soll.

Kinostart: nicht bekannt

Handlung

1943 ersinnt der in Gefangenschaft auf seine Verurteilung wartende Nazioffizier Kurt Steiner den Plan, den Premierminister Winston Churchill zu entführen, um ihn dazu zu bringen, Verhandlungen mit Hitler aufzunehmen. Gleichzeitig kann Steiner damit seine Freilassung erwirken. Liam Devlin, Berufssoldat der IRA, der die Engländer hasst, ergänzt das Kommando. Mit Fallschirmen landen Steiner und seine Männer kurz darauf als polnische Soldaten verkleidet in der kleinen Stadt Sudley, um dort auf die Ankunft Churchills zu warten. Währenddessen wird einer der Soldaten Retter eines kleinen Jungen, der in einem Fluss in der Nähe zu ertrinken drohte und offenbart dabei versehentlich seine Identität.

Die fiktive Geschichte eines deutschen Kommandounternehmens, das die vorauszusehende Niederlage der Nazis durch die Entführung Winston Churchills abwenden soll.

Kritik

John Sturges' Adaptation von Jack Higgins' Bestseller erzählt die fiktive Geschichte eines deutschen Himmelfahrtskommandos, das die absehbare Niederlage der Nazis durch die Entführung Winston Churchills abwenden soll. Meisterregisseur Sturges zeigt das Kriegsgeschehen als Sache ehrenhafter und ritterlicher Männer und serviert diese mit Hilfe seines großartigen starbesetzten Ensembles.

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Info

Plakat des Films: Der Adler ist gelandet
  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: nicht bekannt

Großbritannien 1976

Länge: 2 h 11 min

Genre: Drama

Originaltitel: The Eagle Has Landed

Regie: John Sturges

Drehbuch: Tom Mankiewicz

Musik: Lalo Schifrin

Produktion: Jack Wiener, David Niven

Kamera: Anthony B. Richmond

Schnitt: Anne V. Coates, Irene Lamb