Spannender Journalistenfilm mit Burt Lancaster und Tony Curtis.

Kinostart: 25.04.1958

Die Handlung von Dein Schicksal in meiner Hand

Der zynische und größenwahnsinnige New Yorker Broadway-Kolumnist und Skandalreporter J.D. Hunsecker wacht eifersüchtig über seine wesentlich jüngere Schwester Susan, die sich einen mitttellosen Jazzmusiker verliebt hat. Er heuert den als skrupellos geltenden Agenten Falco an, der das junge Glück zerstören soll. Falco beschattet Susan und verliebt sich in sie. Als Falco Hunseckers wahre Absicht, den Musiker als Kommunisten zu diffamieren, entdeckt, stellt er sich gegen Hunsecker und gibt trotz Karrierenachteilen den Auftrag auf.

Um die Ehe seiner Schwester mit einem Jazzmusiker zu verhindern, lanciert der einflussreiche Journalist J.J. Hunsecker eine Kampagne, in der dieser als drogensüchtiger Kommunist diffamiert wird. Düsterer Film, der sich kritisch mit der Medienwelt auseinandersetzt und Burt Lancaster erstmals als "Bösewicht" präsentierte.

Kritik zu Dein Schicksal in meiner Hand

Die Kritik an der sensations- und machtgeilen Presse geht auf das Konto des Bühnenautors Clifford Odets (1906 - 1963), der zu den während der McCarthy-Zeit verfolgten Autoren gehörte. Produzent Burt Lancaster engagierte ihn, um seine liberale Haltung zu zeigen. Gute Schwarzweißaufnahmen aus New York und ein clever gebautes Rollenstück mit bissigen Dialogen ergeben ein düsteres Bild von Manipulation und Machtgier. Brillant Burt Lancaster. Hollywoddebüt des britischen Regisseurs Alexander Mackendrick ("Ladykillers").

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Info

Plakat des Films: Dein Schicksal in meiner Hand
  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: 25.04.1958

USA 1957

Länge: 1 h 36 min

Genre: Drama

Originaltitel: Sweet Smell of Success

Regie: Alexander Mackendrick

Drehbuch: Ernest Lehman, Clifford Odets

Buchvorlage: Ernest Lehman

Musik: Elmer Bernstein

Produktion: James Hill

Kamera: James Wong Howe

Ausstattung: Edward Carrere