Das perfekte Geheimnis - auf KINO&CO

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Deep Star Six

Die Mannschaft der Unterwasserstation "Deepstar Six" führt bei Sprengungsarbeiten versehentlich eine Katastrophe herbei: Durch den Druck der Explosion bricht der Meeresboden weiträumig in eine unterirdische Höhle ein. Dabei wird ein riesiges Monster befreit, das die leckgeschlagene Station angreift. Alle Versuche, das Ungeheuer zu töten schlagen fehl und kosten die Mitglieder des Teams der Reihe nach das Leben. Als nur noch die Wissenschaftlerin Joyce und der Techniker McBride übrig sind, versuchen sie, mit einer Rettungsinsel an die Wasseroberfläche zu steigen. Das Untier folgt ihnen auch dorthin, doch McBride gelingt es in letzter Sekunde, es in die Luft zu sprengen.

Horror-Tauchgang der aktuellen Welle von Tiefsee-Thrillern um ein riesiges Krabbenmonster in einer Unterwasser-Station.

Kritik zu Deep Star Six

Der erfolgreiche Regisseur und Produzent Sean Cunningham ("Freitag, der 13.", "House I und II") inszenierte diesen SF-Horror-Thriller erstmals seit langem wieder selbst. Mit aufwendigen Sets und Effekten und einer ausgewählten Schauspielercrew (darunter Miguel Ferrer aus "RoboCop" und Marius Weyers aus "Ghandi") schuf er einen spannenden Schocker, der gleichzeitig den momentanen Trend zu Unterwasserfilmen fortsetzt. Von Tempo und Story her ein wenig an "Aliens" erinnernd hat "Deep Star Six" doch genügend Eigenständigkeit und Ideen, um nach dem Kinoerfolg auch auf Video (in der härteren FSK-18-Fassung) zum Hit zu werden. Spitzenumsätze dürften zu erwarten sein.

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Info

Plakat des Films: Deep Star Six
  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: nicht bekannt

USA 1988

Länge: 1 h 33 min

Genre: Horror

Originaltitel: Deep Star Six

Regie: Sean S. Cunningham

Drehbuch: Lewis Abernathy

Musik: Harry Manfredini

Produktion: Sean S. Cunningham, Patrick Markey

Kamera: Mac Ahlberg