Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Dead Man Running

Schwerenöter Nick hat das Gaunerdasein drangegeben und ein Reisebüro in London eröffnet (Ski Dubai!). Leider aber steht er noch mit hunderttausend Pfund in der Kreide beim amerikanischen Paten Mr. Thigo, und der meint nun aus verschiedenen Gründen, ein Exempel statuieren zu müssen. Kurzerhand setzt er Nick ein Ultimatum, die Summe binnen 24 Stunden aufzutreiben, andernfalls werde man Nicks geliebte und im Rollstuhl sitzende Mutti liquidieren. Gemeinsam mit Cockney-Kumpel Bing zieht Nick alle erlaubten und unerlaubten Register.

Ein kleiner Gauner (Tamer Hassan) muss für einen üblen Gangsterboss (50 Cent) binnen Tagesfrist eine sechsstellige Summe auftreiben. Typisch britische Kriminalkomödie mit viel Gewalt, zynischen Sprüchen und markanten Typen.

Kritik zu Dead Man Running

Britische Filmstars der zweiten Reihe, darunter der zuletzt mächtig gefragte Danny Dyer ("Severance") als komischer Sidekick und Ex-Streetfighter Tamer Hassan ("Wrong Turn 3") in der Titelrolle, geben zynische Sprüche und beliebte britische Unterweltklischees zum besten in der merkantil vielversprechenden Tradition der Guy-Ritchie-Filme. Aus Amerika reist Curtis "50 Cent" Jackson zum Bösewichtgastauftritt herbei, und keine geringeren als die britischen Fußballstars Rio Ferdinand (Manu) und Ashley Cole (Chelski) co-produzierten. Fans vom Fach werden nicht enttäuscht.

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Info

Plakat des Films: Dead Man Running

Kinostart: nicht bekannt

Großbritannien 2009

Genre: Komödie

Originaltitel: Dead Man Running

Regie: Alex De Rakoff

Drehbuch: John Luton

Musik: Mark Sayfritz

Kamera: Ali Asad

Schnitt: Alan Strachan

Ausstattung: Matthew Button