Matrix

Schnörkelloser B-Zombiehorror ohne nähere inhaltliche Bezüge zum gleichnamigen George A. Romero-Klassiker von 1985.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Day of the Dead

Um eine Epidemie in Leadville, Colorado, einzudämmen, muss Captain Rhodes (Ving Rhames) zusammen mit der US-Army die gesamte Stadt abriegeln. Die Einheimischen dürfen die Stadt nicht mehr verlassen, während das hiesige Krankenhaus von Infizierten überrannt wird. Da Corporal Sarah Bowman (Mena Suvari) gebürtig aus Leadville stammt, beschließt sie, gemeinsam mit Private Bud Crain (Stark Sands) ihre Mutter zu besuchen und nach ihr zu sehen. Sofort bringen die beiden ihre Mutter, die ebenfalls krank zu sein scheint, ins Krankenhaus - doch die Infizierten verwandeln sich bereits.

Nach kurzer Inkubationszeit mutieren die Infizierten in fleischfressende, sich schnell fortbewegende Zombies, die auf alle gesunden Einwohner Leadvilles losgehen. Sarah, Bud und Private Salazar (Nick Cannon) müssen nun zusammenarbeiten, um der Stadt zu entkommen. Doch auf dem Weg zur Grenze vernimmt Sarah plötzlich die Stimme ihres Bruders Trevor (Michael Welch) im Radio, der sich gemeinsam mit seiner Freundin Nina (AnnaLynne McCord) in der städtischen Radiostation versteckt.

Auf der Suche nach einem gemeinsamen Versteck stoßen die Überlenden schon bald auf eine geheime Untergrundeinrichtung der Army. Liegt hier der Ursprung des Ausbruchs vergraben?

Day of the Dead - Ausführliche Kritik

Mit dem gleichnamigen Klassiker von Zombiemeister George A. Romero hat dieser „Day of the Dead“ nur wenig zu tun. Der Direct-to-DVD-Schnetzler von Regisseur Steve Miner („Halloween H2O - 20 Jahre später“) zitiert den Kultfilm von 1985 zwar als direkte Vorlage, weicht inhaltlich jedoch stark von kultigen Romero-Horror ab. Stattdessen setzt die B-Movie-Produktion auf einen Pool aus bekannten Hollywood-Gesichtern und eine klassische Zombie-Geschichte nach bekanntem Strickmuster. Im Cast überrascht „Day of the Dead“ so etwa mit Namen wie Ving Rhames, Nick Cannon oder „American Pie“- und „American Beauty“-Star Mena Suvari.

Kann man storytechnisch und handwerklich hier natürlich nicht viel Neues oder Innovatives erwarten, bietet „Day of the Dead“ dennoch kurzweilige Unterhaltung für Genrefreunde und Zombiefanatiker, die kein Problem mit Low-Budget-Produktionen und handgemachten Effekten haben. Der starbesetzte Cast tut zudem alles, um die recht simple Geschichte einigermaßen spannend aufzubereiten.

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Info

Plakat des Films: Day of the Dead
  • FSK ab 18/Keine Jugendfreigabe

FSK: ab 18

Kinostart: nicht bekannt

Genre:

Originaltitel: Day of the Dead