Im zweiten Teil des "National Treasure"-Franchise begibt sich Nicolas Cage erneut auf eine geheimnisvolle Jagd rund um den Globus.

Kinostart: nicht bekannt

Nicolas Cage

Nicolas Cage
als Ben Gates

Diane Kruger

Diane Kruger
als Abigail Chase

Jon Voight

Jon Voight
als Patrick Gates

Harvey Keitel
als Sadusky

Justin Bartha
als Riley Poole

Helen Mirren
als Emily Appleton

Ed Harris

Bruce Greenwood
als Pr

Die Handlung von Das Vermächtnis des geheimen Buches

Nachdem Dr. Ben Gates (Nicolas Cage) das Geheimnis der Unabhängigkeitserklärung entschlüsselt hat, wartet schon das nächste Abenteuer auf ihn und seine Mitstreiter Abigail Chase (Diane Kruger) und Riley Poole (Justin Bartha). Als man eine Seite eines verlorenen Buches findet, taucht darin der Name Thomas Gates (Joel Gretsch) als Verschwörer auf, der mitverantwortlich für das Attentat auf Präsident Abraham Lincoln sein soll. Sein Großvater ein Mörder? Ben muss die Wahrheit suchen.

Schon einmal durchforstete Nicolas Cage als moderner "Indiana Jones" seine Heimat Amerika nach versteckten Schätzen - mit sensationellem Erfolg. Ein noch verzwickteres Rätsel wartet auf ihn und Produzentenmagnat Jerry Bruckheimer ("Fluch der Karibik"), der für Action und Fun bürgt.

Eigentlich will Benjamin Franklin Gates die Zeit mit Abigail Chase genießen. Da taucht eine Seite des Tagebuchs von John Wilkes, dem Mörder von Abraham Lincoln auf, auf der Gates' Ur-Ur-Großvater der Beteiligung an dem Anschlag bezichtigt wird. Er macht sich auf die Suche nach der Wahrheit, deren Spur ihn um die halbe Welt führt.

Als eine verschollene Seite aus dem Tagebuch von John Wilkes Booth, dem legendären Mörder von US-Präsident Abraham Lincoln, auftaucht, weckt diese den Verdacht, dass Benjamin Gates' Ururgroßvater ein Mitverschwörer des Attentats gewesen sein könnte. Dessen Ururenkel setzt folglich zusammen mit seinem Vater Patrick alles daran, um diesen Vorwurf zu widerlegen. Dabei wird aus der Suche nach in Freiheitsstatuen und Präsidentenschreibtischen versteckten Dokumenten nach und nach eine klassische Schatzsuche. Vater und Sohn Gates werden dabei vom treuen Gefährten Riley Poole sowie Benjamins Ex Abigail Chase unterstützt.

Kritik zu Das Vermächtnis des geheimen Buches

Regisseur Jon Turteltaub und Schauspieler Nicolas Cage auf die große Leinwand zurück.

Wie schon im letzten Abenteuer (knapp 1,7 Mio. Zuschauer in Deutschland) schickt Turteltaub, der seit dem ersten Teil des "National Treasure"-Franchise keinen Film mehr für das Kino inszenierte, seinen Helden Cage alias Benjamin Franklin Gates auf eine rasante Schnitzeljagd mit zahlreichen Sprüngen zwischen den verschiedenen Handlungsorten und den Regeln der Logik. Doch was ein echter Abenteurer ist, lässt sich davon nicht unterkriegen, zumal dieses Mal nicht nur persönliches Prestige bei erfolgreichem Abschluss der zahlreichen Proben für Körper und Geist als Motivation winkt, sondern nicht weniger als die Familienehre auf dem Spiel steht.

Denn als eine verschollene Seite aus dem Tagebuch von John Wilkes Booth, dem legendären Mörder von US-Präsident Abraham Lincoln, auftaucht, weckt diese den Verdacht, dass Gates' Ururgroßvater ein Mitverschwörer des Attentats gewesen sein könnte. Dessen Ururenkel setzt folglich zusammen mit seinem Vater Patrick Gates (Jon Voight) alles daran, um diesen Vorwurf zu widerlegen. Dabei wird aus der Suche nach in Freiheitsstatuen und Präsidentenschreibtischen versteckten Dokumenten nach und nach eine klassische Schatzsuche. Vater und Sohn Gates werden dabei vom treuen Gefährten Riley Poole (Justin Bartha) sowie Benjamins Ex Abigail Chase (Diane Kruger) unterstützt. Und endlich darf auch Mutter Gates, die honorierte Professorin Emily Appleton (Helen Mirren), ihren Teil zur Rätsels Lösung beitragen. Abgerundet wird das hochkarätige Ensemble vom zurzeit wieder viel beschäftigten Ed Harris, der als geheimnisvoller Mitch Wilkinson besagte verlorene Tagebuchseite nicht ganz uneigennützig ins Spiel bringt.

In klassischer Sequel-Tradition stehend, setzt der Film vor allem auf das Credo "höher, schneller, weiter" und versucht, mithilfe erschlagender Actionszenen, überdimensionierter Sets und schneller Szenenabfolge den Vorgänger zu übertreffen. Um auch die letzten Unvoreingenommenen auf das Kommende vorzubereiten, drückt Jerry Bruckheimer von Anfang an dem Film unmissverständlich seinen Stempel auf, wenn die erste Szene nahtlos aus dem Logo seines Produktionsstudios hervorgeht. Auch der hochwertige Cast kann dabei nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Charakterentwicklung nicht im Fokus der Inszenierung stand, was leider auch auf Kosten des gewohnten Charmes und Wortwitzes geht. Vor allem Helen Mirren und Harvey Keitel wirken ziemlich unterfordert. Fans des ersten Teils und Filmfreunde, die ihr Logikverständnis mit der Kinokarte abgeben, dürften aber wieder bestens unterhalten werden, womit einem Erfolg für Nicolas Cages erstes Sequel nichts im Weg steht. mahe.

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Info

Plakat des Films: Das Vermächtnis des geheimen Buches
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: nicht bekannt

USA 2007

Länge: 2 h 4 min

Genre: Action

Originaltitel: National Treasure: Book of Secrets

Regie: Jon Turteltaub

Drehbuch: Ted Elliott

Musik: Trevor Rabin

Produktion: Jon Turteltaub, Jerry Bruckheimer

Kostüme: Judianna Makovsky

Kamera: John Schwartzman, Amir Mokri

Effekte: John Frazier

Schnitt: Marianne Goldenberg, David Rennie

Ausstattung: Dominic Watkins