Im Nachfolgefilm zum "Wirtshaus im Spessart" spielt Liselotte Pulver eine verarmte Schlossbesitzerin in der Gegenwart.

Kinostart: nicht bekannt

Handlung

Im Keller eines Wirtshauses im Spessart wurde eine Räuberbande eingemauert, deren Mitglieder mehr als einhundert Jahre später als Gespenster wieder freikommen, weil das Gemäuer dem Bau einer Autobahn weichen muss. Als Buße für ihr lasterhaftes Leben geloben sie, eine gute Tat zu verüben, und fassen dazu die Gräfin Charlotte ins Auge, die im nahe gelegenen Schloss mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen hat. Trotz bester Absichten gelingt es ihnen zunächst nur, Charlottes Lage noch zu verschlechtern.

Verarmte Schloßherrin, unterstützt von fünf Schloßgespenstern, im Kampf gegen einen Gläubiger, der ihr den Familienbesitz abluchsen will.

Kritik

Mittelteil der "Spessart-Trilogie" von Kurt Hoffmann, der lose an den Vorgänger "Das Wirtshaus im Spessart" anknüpft und den Star des ersten Teils, Liselotte Pulver, als ihre eigene Nachkommin präsentiert. Mit von der Partie bei diesem musikalischen Lustspiel sind außerdem Hubert von Meyerinck, Georg Thomalla und Hans Clarin als indischer Prinz. Abgerundet wurde die Trilogie durch den 1967 entstandenen "Herrliche Zeiten im Spessart".

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Info

Plakat des Films: Das Spukschloß im Spessart
  • FSK ab 6 freigegeben

FSK: ab 6

Kinostart: nicht bekannt

BRD 1960

Länge: 1 h 43 min

Genre: Komödie

Originaltitel: Das Spukschloß im Spessart

Regie: Kurt Hoffmann

Drehbuch: Heinz Pauck, Günther Neumann

Musik: Friedrich Hollaender

Produktion: Georg Witt

Kamera: Günther Anders

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