Beschwingter und frecher Schwank über Liebe und Moral, dessen Erfolg "Das siebte Siegel" und damit Ingmar Bergmans internationale Karriere ermöglichte.

Kinostart: 31.01.1958

Die Handlung von Das Lächeln einer Sommernacht

Rechtsanwalt Egerman hat die 18-jährige Jungfrau Anne geheiratet, auf die sein Sohn aus erster Ehe, Theologiestudent Henrik, ein Auge geworfen hat. Er besucht die attraktive Schauspielerin Désirée und flüchtet in blamablem Aufzug vor dem eifersüchtigen Grafen Malcolm. Die Gesellschaft begegnet sich auf dem Landgut von Désirées Mutter wieder, wo sich Henrik erhängen will, aber im Bett von Anne landet und mit ihr flieht. Egerman will sich bei Gräfin Malcolm schadlos halten, wird wieder vom Grafen überrascht und von ihm im Duell gedemütigt.

Frederik heiratet die noch unberührte Anne, liebt aber die Schauspielerin Desirée. Seine Liebe belustigt Desirée nur, da sie mit Graf Malcom liiert ist...Romantische Gesellschaftskomödie, heiter-melancholisch erzählt.

Kritik zu Das Lächeln einer Sommernacht

Ein heiter verspieltes und ungeheuer sinnliches romantisches Rondo aus der mittleren Periode von Ingmar Bergman, angesiedelt um die Jahrhundertwende. Inspiriert von Shakespeares "Sommernachtstraum", läuft ein ironischer, melancholischer und leicht bitterer Geschlechterkrieg ab, der von der Suche nach Glück, Liebe, Identität und Erotik handelt. Von Bergman wunderbar elegant in eindringlichen, so poetischen wie klaren Bildern inszeniert. Der Film inspirierte Woody Allen zu "Eine Sommernachts-Sexkomödie".

Wertung Questions?

FilmRanking: 24944 >99

Filmwertung

Redaktion
-
User
-
Deine Wertung

Action

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Humor

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Gefühl

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Spannung

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Anspruch

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Info

Plakat des Films: Das Lächeln einer Sommernacht
  • FSK ab 18/Keine Jugendfreigabe

FSK: ab 18

Kinostart: 31.01.1958

Schweden 1955

Länge: 1 h 48 min

Genre: Komödie

Originaltitel: Sommarnattens leende

Regie: Ingmar Bergman

Drehbuch: Ingmar Bergman

Musik: Erik Nordgren

Kamera: Gunnar Fischer