Kinostart: 02.02.1995

Handlung

Der Ex-Sträfling Seryozha lernt die hübsche Vera beim Versuch, ihre Brieftasche zu stehlen, kennen. Als er die Wache ihres Heims ersticht, müssen die beiden fliehen. Sie lassen sich in einem verlassenen Dorf nieder und müssen feststellen, daß es sich um nuklear verseuchtes Gebiet handelt. Dennoch wollen sie bleiben...

Der Ex-Sträfling Seryozha lernt die hübsche Vera kennen. Sie lassen sich in einem verlassenen Dorf nieder und müssen feststellen, daß es sich um nuklear verseuchtes Gebiet handelt. Startet als gelungene schräge schwarze Komödie und verliert sich im zweiten Teil in ausgedehnten philosophischen Passagen.

Kritik

Semyon Aranovichs überlanger Film startet als gelungene schräge schwarze Komödie und verliert sich im zweiten Teil in ausgedehnten philosophischen Passagen. Überzeugend bleiben über die volle Distanz nur die beiden Hauptdarsteller Inna Churikova und Igor Sklyar. Trotz seiner Schwächen hinterläßt er Film einen sympathischen Eindruck.

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Info

Plakat des Films: Das Jahr des Hundes
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 02.02.1995

Frankreich/UdSSR 1994

Länge: 2 h 6 min

Genre: Drama

Originaltitel: God sobaki

Regie: Semjon Aranowitsch

Drehbuch: Albina Schulgina, Vadim Michailow, Soja Kudrja

Musik: Oleg Karawaitschuk

Produktion: Frischeta Gukassjan, Wjatscheslaw Telnow, Guy Seligman

Kamera: Juri Schaigardanow