Der etwas andere Weltuntergangs-Film von Komödienspezialisten: Seth Rogen, Jay Baruchel und Jonah Hill und andere Schauspieler feiern eine Party bei James Franco als sich die Apokalypse ankündigt.

Kinostart: 08.08.2013

Jonah Hill

Jonah Hill
als Jonah Hill

James Franco

James Franco
als James Franco

Seth Rogen

Seth Rogen
als Seth Rogen

Jay Baruchel
als Jay Baruchel

Danny McBride
als Danny McBride

Craig Robinson
als Craig Robinson

Michael Cera
als Michael Cera

Emma Watson
als Emma Watson

Mindy Kaling
als Mindy Kaling

David Krumholtz
als David Krumholtz

Christopher Mintz-Plasse
als Christopher Mintz-Plasse

Rihanna
als Rihanna

Martin Starr
als Martin Starr

Handlung

Jay Baruchel besucht seinen alten Freund Seth Rogen, und gemeinsam gehen sie zu einer Party bei James Franco. Dort treffen sie Jonah Hill, Craig Robinson und Danny McBride. Plötzlich kommt es zur Endzeit-Katastrophe. Während draußen blutrünstige Dämonen ihr monströses Werk treiben, bricht im Haus ein erbitterter Ego-Krieg aus, wobei sich um Essen, Schlafarrangements und das einzig verfügbare Pornomagazin gestritten wird. Letztlich finden die Freunde einen Weg ihre angeknackste Bromance zu kitten und in den Himmel zu kommen, wo die Backstreet Boys fürs Entertainment zuständig sind.

Jay Baruchel besucht seinen alten Freund Seth Rogen, und gemeinsam gehen sie zu einer Party bei James Franco, wo sie Jonah Hill, Craig Robinson und Danny McBride treffen. Als es es zur Endzeit-Katastrophe kommt und draußen blutrünstige Dämonen ihr monströses Werk treiben, bricht im Haus ein erbitterter Egokrieg aus, wobei um Essen, Schlafarrangements und das einzig verfügbare Pornomagazin gestritten wird. Letztlich finden die Freunde einen Weg, ihre angeknackste Bromance zu kitten und in den Himmel zu kommen.

Während einer Party im Haus von James Franco beginnt der Weltuntergang, und Hollywoods Jungstars kämpfen ums Überleben. Der etwas andere Weltuntergangsfilm, in dem Hollywood junge Elite sich und alle möglichen Klischees veralbert.

Kritik

Überdreht-selbstironischer Endzeit-Horrorklamauk, in dem die "Ananas Express"-Komödienkompagnons Seth Rogen und James Franco sich selbst spielen.

Rogen und sein langjähriger Drehbuchpartner Evan Goldberg gestalteten bereits 2007 in einem Kurzfilm die Apokalypse zur amüsanten Albernheit um. Jetzt dehnten der Apatow-Stammschauspieler ("Beim ersten Mal") und sein Skriptspezi die Prämisse auf Spielfilmlänge aus, und übernahmen zudem gemeinsam die Inszenierung. Dafür überzeugte Rogen eine ganze Riege von jungen Kollegen als eine stilisierte Version ihrer selbst.

So spielt Jay Baruchel ("Duell der Magier") Rogens auf Besuch kommenden alten Freund. Nach ihrem ausgedehnten Zudröhnungs-Marathon zur Begrüßung begeben sie sich zu einer Party bei James Franco. Dort treffen sie das Who's Who der angesagten Komikerliga: Michael Cera, Jonah Hill, Craig Robinson und Danny McBride. Nach allerlei kruden Party-Ausschweifungen à la "Superbad" kommt es plötzlich zur schaurigen Endzeit-Katastrophe. Ein paar tugendvolle Menschlein werden in blauem Lichtstrahl Richtung Himmel gesogen, der Rest bleibt im brennenden Sündenpfuhl von Hollywood zurück. So ergibt sich, dass sich die Kumpels in Francos Haus verbarrikadieren und gemeinsam um ihr Überleben kämpfen. Während draußen blutrünstige Dämonen ihr monströses Werk treiben, bricht im Haus ein erbitterter Ego-Krieg aus, wobei sich um Essen, Schlafarrangements und das einzig verfügbare Pornomagazin gestritten wird. Letztlich finden die Freunde einen Weg ihre angeknackste Bromance zu kitten und in den Himmel zu kommen, wo die Backstreet Boys fürs Entertainment zuständig sind.

Im Ton schwanken die Freestyle-Frotzeleien zwischen gnadenlos selbstironisch (wobei "Magic Mike" Channing Tatum mit seinem tabulosen Cameoauftritt wohl den Vogel abschießt) und schamlos selbstgefällig. Dennoch werden mit schonungslos hartem Humorhammer (womöglich) aufgeblasene Egos niedergeklopft und mit situationskomischem Genuss vulgäre Verbal-Akrobatik betrieben. Versiert versetzt wird der starke Gag-Tobak mit erstaunlich kompetent realisierten Horrorelementen, die von "Rosemaries Baby" über "The Shining" bis hin zu "Der Exorzist" reichen. So entsteht ein kurioser Humorhybrid, der eingefleischte Fans von chaotischen Nonsens-Komödien trotz einiger unnötiger Durchhänger blendend zu unterhalten versteht. Denn das Endresultat ist krass, krude und insgesamt ziemlich komisch. ara.

Wertung Questions?

FilmRanking: 1401 -164

Filmwertung

Redaktion
-
User
4
Deine Wertung

Action

Red.
-
User
3
Deine Wertung

Humor

Red.
-
User
5
Deine Wertung

Gefühl

Red.
-
User
5
Deine Wertung

Spannung

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Anspruch

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Info

  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: 08.08.2013

USA 2013

Länge: 1 h 47 min

Genre: Komödie

Originaltitel: The End of the World

Regie: Evan Goldberg, Seth Rogen

Drehbuch: Evan Goldberg, Seth Rogen

Musik: Henry Jackman

Produktion: Evan Goldberg, Seth Rogen, James Weaver, Lawrence Grey

Kostüme: Danny Glicker

Kamera: Brandon Trost

Schnitt: Zene Baker

Ausstattung: Chris Spellman

Website: http://www.das-ist-das-ende.de

Newsletter

Hol' dir jetzt den KINO&CO Newsletter!
Der schnelle Überblick über unsere Blockbuster und Top-Gewinnaktionen der Woche.