Marco Ferreris Skandalfilm aus den siebziger Jahren.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Das große Fressen

Vier nicht mehr ganz junge, wohlhabende Freunde treffen sich am Wochenende in einer Villa, um sich dort genussvoll zu Tode zu essen. Während Koch Ugo die raffiniertesten Speisen kreiert, gelüstet es Marcello auch nach weiblicher Gesellschaft und er ruft drei Prostituierte hinzu. Vervollständigt wird die Gruppe durch die üppige Lehrerin Andrea, an der besonders der Richter Philippe Geschmack findet. Allerdings können die Frauen die Männer nicht lange von ihrem eigentlichen Ziel abhalten...

Kritik zu Das große Fressen

Marco Ferreris "Das große Fressen" war einer der großen Skandalfilme der siebziger Jahre und bietet in seiner Kritik an der übersättigten bürgerlichen Gesellschaft als einzige Alternative die Selbstzerstörung. Für zusätzlichen Aufruhr sorgte die Tatsache, dass sich vier der besten Schauspieler der Zeit - Marcello Mastroianni, Philippe Noiret, Michel Piccoli und Ugo Tognazzi - in den Dienste dieser drastischen Glorifizierung von Völlerei und Sex stellten.

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Info

Plakat des Films: Das große Fressen
  • FSK ab 18/Keine Jugendfreigabe

FSK: ab 18

Kinostart: nicht bekannt

Frankreich/Italien 1974

Länge: 2 h 9 min

Genre: Drama

Originaltitel: La grande bouffe

Regie: Marco Ferreri

Drehbuch: Rafael Azcona, Francis Blanche, Marco Ferreri

Musik: Philippe Sarde

Produktion: Vincent Malle

Kostüme: Gitt Magrini

Kamera: Mario Vulpiani

Schnitt: Claudine Merlin, Gina Pignier

Ausstattung: Michel de Broin