Schräger, schwarzhumoriger Krimi im Kauismäki-Stil um ein Gangsterduo auf der Jagd nach einem Pärchen.

Kinostart: 11.05.2017

Die Handlung von Das Ende ist erst der Anfang

Die Gangster Gilou und Cochise kurven in ihrem Pickup durch eine gottverlassene Gegend und versuchen ein Handy mit kompromittierenden darauf gespeicherten Material zu orten. Es befindet sich im Besitz des jungen Pärchens Willy und Esther. Auf ihrer Suche begegnen sie auch einem Obdachlosen mit den Wundmalen Jesus und einem alten Bestatter.

Kritik zu Das Ende ist erst der Anfang

Das schräge, schwarzhumorige Drama, das Western, Krimi und gemächliches Roadmovie mixt und ein bisschen an Aki Kauismäkis lakonischen Stil erinnert inszenierte Belgiens Charakterkopf Bouli Lanners, der auch das Drehbuch schrieb und eine Hauptrolle übernahm. Weitere leicht exzentrische Figuren werden von den geschätzten Kollegen Albert Dupontel und Michael Lonsdale gespielt. Der klassiche Arthousetitel wurde im Panorama der Berlinale präsentiert und ausgezeichnet.

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Info

  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 11.05.2017

Belgien/Frankreich 2015

Länge: 1 h 37 min

Genre: Komödie

Originaltitel: Les premiers, les derniers

Regie: William Castle

Drehbuch: Robb White

Musik: Von Dexter, Pascal Humbert

Produktion: William Castle, Catherine Bozorgan, Jacques-Henri Bronckart, Olivier Bronckart

Kostüme: Elise Ancion

Kamera: Wilfred M. Cline, Jean-Paul de Zaetijd

Schnitt: Chester W. Schaeffer, Ewin Ryckaert

Ausstattung: Paul Rouschop

Website: http://dasendeisterstderanfang-derfilm.de