Das perfekte Geheimnis - auf KINO&CO

Jugenddrama über drei Kids, die mit dem Tod ihres besten Freundes fertig werden müssen.

Kinostart: nicht bekannt

Conor Donovan
als Jacob / Rudy Carges

Jeremy Renner

Jeremy Renner
als Gus Maitland

Jesse Camacho
als Leonard Fisher

Annabella Sciorra
als Carla Chuang

Zoe Weizenbaum
als Malee Chuang

Linus Roache
als Jim Carges

Marcia DeBonis
als Grace Fisher

Tom McGowan
als Patrick Fisher

Jayne Atkinson
als Ashley Carges

Adam LeFèvre
als Gabe Artunion

Bruce Altman
als Coach Gilmore

Mark Linn-Baker
als Mr. Farmer

Jodie Markell
als Lehrerin

Michael C. Fuchs
als Kenny

Merritt Wever
als Debbie Poole

Martin Campetta
als Jeff

Joseph Foster
als Keith Gardner

Max Miner
als Tommy

Noelle 'Parker' Present
als Haley Fisher

Jessica Sorto
als Sara Fisher

Marcella Lowery
als Krankenschwester

Die Handlung von Das Ende der Unschuld

Die grundverschiedenen Zwillingsbrüder Rudy und Jacob Carges sind beste Freunde, gemeinsam mit der altklugen Malee und dem übergewichtigen Leonard sind sie unzertrennlich. Als Rudy stirbt, als er das Baumhaus der Freunde verteidigt, gehen die Kids unterschiedlich mit ihrer Trauer um. Malee entwickelt eine Obsession für einen Patienten ihrer Mutter, Leonard verordnet nicht nur sich, sondern auch seiner Familie strenge Diät. Und Jacob sinnt auf Rache.

Die Zwillingsbrüder Jacob und Rudy, der dicke Leonard und die Psychiatertochter Malee sind zwölf Jahre alt und die besten Freunde. Als eines Tages Rudy bei einem von älteren Rowdies verursachten Baumhausbrand das Zeitliche segnet, greifen Verwerfungen in der Clique um sich. Während Jacob sinniert, wie er seinen Bruder gewaltsam rächen kann, möchte Leonard schlanker werden und dafür seine fette Familie umerziehen. Malee unterdessen fühlt sich anlässlich der ersten Regel reif genug, ein Verhältnis mit dem Sexfreak aus Mamas Praxis zu beginnen.

Drei jugendliche Freunde versuchen auf kreative und nicht immer ungefährlich Weise, ihre schwierigen privaten Situationen zu bewältigen. Sensibel beobachtetes, stimmungsvolles Familiendrama mit grimmigem schwarzen Humor.

Kritik zu Das Ende der Unschuld

Nach seinem kontroversen "L.I.E." wagt sich Michael Cuesta erneut auf emotional komplexes Terrain, was sich letztlich auch in seinem gewagten Balanceakt zwischen Komödie und Drama widerspiegelt: Ähnlich wie in den vergleichbaren "Mean Creek" und "Mysterious Skin" geht es um den Umgang mit Trauer, das Erwachen der Sexualität und die Last der Vergangenheit, was der Regisseur in poetischen Szenen geschickt ausspielt, ohne jemals didaktisch zu wirken.

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Info

Plakat des Films: Das Ende der Unschuld

Kinostart: nicht bekannt

USA 2004

Genre: Drama

Originaltitel: Twelve and Holding

Regie: Michael Cuesta

Drehbuch: Anthony Cipriano

Musik: Pierre Földes

Produktion: Brian Bell, Michael Cuesta, Leslie Urdang, Jenny Schweitzer

Kostüme: Marina Draghici

Kamera: Romeo Tirone

Schnitt: Eric Carlson, Kane Platt

Ausstattung: Lucio Seixas